VfB Stuttgart

Saisonfazit VfB Stuttgart: Das schlimmste und das beste Spiel der Saison

Daniel Holfelder
Am letzten Spieltag feierte der VfB den Klassenerhalt
Am letzten Spieltag feierte der VfB den Klassenerhalt / Matthias Hangst/GettyImages
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Die Saison ist zu Ende. 90min ordnet die Leistungen der Bundesliga-Teams ein und nimmt jede Mannschaft genau unter die Lupe. Heute geht es um den VfB Stuttgart, um das beste und um das schlimmste Spiel, das die Schwaben in dieser Saison abgeliefert haben.


1. Das beste Spiel

VfB Stuttgart v 1. FC Köln - Bundesliga
Matthias Hangst/GettyImages

Neben dem 5:1-Auftaktsieg gegen Greuther Fürth werden vor allem drei Partien in Erinnerung bleiben. Zum einen der 3:2-Last-Minute-Sieg gegen
Borussia Mönchengladbach am 25. Spieltag. Nach neun Partien in Folge ohne Sieg lag man auch gegen die Borussia schon mit 0:2 zurück, konnte die Partie aber noch umbiegen. Kalajdzic besorgte in der 83. den Siegtreffer. Wer weiß, wie die Saison geendet hätte, wenn die Schwaben auch im zehnten Spiel in Serie sieglos geblieben wären. Noch ein wenig emotionaler wurde es kurz darauf am 27. Spieltag gegen den FC Augsburg. Nach zwei Jahren coronabedingter Zuschauerbeschränkungen durften die VfB-Fans zum ersten Mal wieder in Scharen in die Mercedes-Benz-Arena strömen. 55.000 Anhänger peitschten die Mannschaft in einem denkbar engen und wichtigen Spiel nach vorne. Als Tiago Tomás in der 85. Minute den 3:2-Siegtreffer erzielte, kannte der Jubel keine Grenzen mehr. Getoppt wurde der emotionale Augsburg-Sieg nur noch durch das Saisonfinale gegen Köln. Wochenlang hatte es so ausgesehen, als könnte sich der VfB nur noch durch die Relegation in der Bundesliga halten. Doch dann kam erst BVB-Joker Youssoufa Moukoko und schoss die Hertha an den Rand des Abgrund, ehe der Stuttgarter Kapitän Wataru Endo das 2:1 markierte und den Berlinern den Gnadenstoß versetzte. Der VfB schaffte tatsächlich den nicht mehr für möglich gehaltenen direkten Klassenerhalt.

2. Das schlimmste Spiel

Sasa Kalajdzic
Die VfB-Saison war nicht immer zum Lachen / Matthias Hangst/GettyImages

Die schlimmste Phase erlebte der VfB zwischen dem 16. und 24. Spieltag, als man neun Mal in Serie nicht gewinnen konnte und bis auf Platz 17 abrutschte. Besonders schmerzhaft war die letzte Partie dieses Negativlaufs. In Hoffenheim führten die Stuttgarter bis kurz vor Schluss mit 1:0, ehe Baumgartner die TSG in der 85. und 90. Minute zum Sieg schoss. Die Schwaben standen mal wieder mit leeren Händen da, die Hoffnung auf den Klassenerhalt schwand mehr und mehr.


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