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VfB Stuttgart Aufstellung: Die mögliche Startelf gegen den HSV

Pellegrino Matarazzo
Stuart Franklin/Getty Images

Mit zwei Niederlagen in zwei Spielen ist der VfB Stuttgart suboptimal aus der Corona-Pause in den Wettkampf zurückgekehrt. Im morgigen Spitzenspiel gegen den Hamburger SV (20.30 Uhr) könnte Trainer Pellegrino Matarazzo, dem trotz der zuletzt dürftigen Leistungen von den Klub-Oberen das Vertrauen ausgesprochen wurde, folgende Startelf ins Rennen schicken.

Im Kasten wird der Schweizer Gregor Kobel stehen. Bei der Niederlage in Kiel war er noch einer der besseren Akteure.

In der Defensive dürften die Außenbahnen von Winter-Neuzugang Clinton Mola (links) und Pascal Stenzel (rechts) besetzt werden. Die Zentrale würden Holger Badstuber und Marcin Kaminski befehligen. Alternativ stünde auch Kapitän Marc-Oliver Kempf bereit, der in Kiel 89 Minuten auf der Bank schmoren musste.

Wie ersetzt Matarazzo den gesperrten Didavi?

Im Mittelfeld hat Matarazzo auf jeden Fall Handlungsbedarf. Atakan Karazor sah gegen die Störche das eine oder andere Mal schlecht aus, fällt gegen den HSV aber sowieso aufgrund einer Gelbsperre aus. Sehr wahrscheinlich, dass Orel Mangala gegen seinen letztjährigen Klub von Beginn an aufläuft. Zusammen mit dem Japaner Wataru Endo würde der Belgier das defensive Mittelfeld der Schwaben bilden. Interessant wird zu sehen sein, wie der Coach darüberhinaus auf das Fehlen des Gelb-Rot-gesperrten Daniel Didavi reagiert. Dessen Rolle könnte Philipp Förster einnehmen, und Silas Wamangituka dafür im Sturm eine neue Bewährungschance von Beginn an erhalten.

Chancen hatten die Schwaben im hohen Norden, zumal in der Anfangsphase, genug. Doch haperte es an der konsequenten Verwertung derselben. Matarazzo wird wohl erneut auf den zuletzt formstarken Argentinier Nicolás González und auf Mario Gómez setzen, unterstützt vom erwähnten Wamangituka.

Mögliche Startelf des VfB Stuttgart gegen den HSV: