1. FC Union Berlin

Urs Fischer antwortet auf Kruse-Kritik

Oscar Nolte
Urs Fischer und Max Kruse
Urs Fischer und Max Kruse / Lukas Schulze/GettyImages
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Das Thema Max Kruse schlägt bei Union Berlin noch immer hohe Wellen. Cheftrainer Urs Fischer antwortete im Vorfeld der Bundesliga-Partie gegen den BVB auf Kruses Bericht über ein zerrüttetes Verhältnis.


Sichtlich genervt von der Thematik bezog Fischer am Sonntag gegenüber DAZN Stellung zu den Aussagen von Max Kruse. Dieser hatte von einem zerrütteten Verhältnis zum Union-Coach berichtet, zu viele Auswechslungen sollen die Chemie verdorben haben.

Fischer über Kruse: "Bundesliga ist kein Streichelzoo"

"Belastet, glaube ich, nicht. Dass es nicht problemfrei ist …", setzte Fischer an. "Bundesliga ist kein Streichelzoo. Es ging um die Spielzeiten und die Auswechslungen."

Kruse hatte zuvor im ZDF-Sportstudio gesagt, dass er in seinem zweiten Union-Jahr "nicht mehr so zufrieden" gewesen sei und sich zudem "etwas anderes" in der Zusammenarbeit mit Urs Fischer vorgestellt hat.

Fischer betonte nun jedoch, er habe "nicht den Auftrag, Wünsche zu erfüllen. Das muss man auch akzeptieren und gehört dazu."

Damit sollte das Thema Max Kruse an der Alten Försterei auch endgültig zu den Akten gelegt sein.

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