Ronaldo-Wechsel nach Saudi-Arabien kurz vor dem Abschluss?

Yannik Möller
Cristiano Ronaldo
Cristiano Ronaldo / ANP/GettyImages
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Nach der Weltmeisterschaft ist vor dem Vereinsfußball - auch für Cristiano Ronaldo. Nach seinem Aus bei Manchester United könnte er zeitnah in Saudi-Arabien anheuern. Ein Wechsel könnte kurz bevorstehen.


Seit der Vertragsauflösung bei Manchester United ist Cristiano Ronaldo, zumindest was den Vereinsfußball betrifft, de facto arbeitslos. Die Weltmeisterschaft, die für ihn und Portugal mit einem tränenreichen Aus gegen Marokko endete, überdeckt die nach wie vor laufende Klub-Suche des 37-Jährigen.

In manchen Ligen wird der Spielbetrieb schon in der kommenden Woche wieder aufgenommen. CR7 jedoch hat noch immer keinen neuen Vertrag unterschrieben.

Das könnte sich jedoch zeitnah ändern. Schon seit Längerem wird der Weltstar mit Al Nasr aus Saudi-Arabien in Verbindung gebracht. Der Klub bietet ein XXL-Gehalt, aber selbstverständlich keine aussichtsreiche sportliche Perspektive.

Wechselt Ronaldo zeitnah zu Al Nasr?

Aus Spanien meldet nun die Marca, dass der Wechsel dorthin noch im Laufe des Donnerstags über die Bühne gehen könnte.

Der Plan sieht demnach einen Vertrag bis 2030 vor. Zweieinhalb Jahre davon, also bis zum Sommer 2025, soll er als Spieler auflaufen. Die restlichen fünf Jahre soll er für den Verein in einer Art Berater-Rolle agieren, als Repräsentant agieren und sich zugleich für die Ausrichtung der WM 2030 in Saudi-Arabien, Griechenland und Ägypten stark machen.

Somit würde er seine aktive Spieler-Karriere im Alter von 40 Jahren beenden. Es wäre sicher nicht das ruhmreiche, aber zumindest finanziell lukrative Ende dieser einzigartigen Laufbahn.

Doch solange er den Vertrag bei Al Nasr nicht unterschrieben hat, sollte der Wechsel auch nicht als fix angesehen werden. Zuletzt gab es auch immer wieder Meldungen, die behaupteten, CR7 werde nicht nach Saudi-Arabien wechseln. Allen voran Piers Morgan, der das brisante Interview mit Ronaldo führte und der eine recht gute Beziehung zu ihm zu führen scheint, negierte das immer wieder via Twitter.



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