RasenBallsport Leipzig

RB Leipzig gegen Spartak: Netzreaktionen zum Achtelfinal-Los in der Europa League

Jan Kupitz
Leverkusen muss gegen Spartak ran
Leverkusen muss gegen Spartak ran / FABRICE COFFRINI/GettyImages
facebooktwitterreddit

RB Leipzig trifft im Europa-League-Achtelfinale auf Spartak Moskau. Die Stimmen und Netzreaktionen zur Auslosung.


Die wichtigste Info vorweg: Aufgrund des russischen Einmarschs in die Ukraine wird Spartaks Heimspiel nicht in Moskau stattfinden! Die UEFA teilte am Freitag mit, dass jegliche Partien, die in Russland oder der Ukraine angesetzt sind, an einen neutralen Ort verlegt werden.

Die Roten Bullen haben somit frühzeitig Planungssicherheit und wissen Bescheid, dass das Duell gegen die Russen auf jeden Fall an einem sicheren Ort stattfinden wird.

Für Domenico Tedesco wird die Begegnung eine ganz besondere, schließlich war er vor seinem Engagement in Leipzig über eineinhalb Jahre (sehr erfolgreich) bei Spartak tätig. Dementsprechend gut ist er auf den Gegner auch vorbereitet.

"Das ist für mich ein besonderes Spiel, das ist ja klar. Aber natürlich hätte ich mir andere Umstände für das Wiedersehen gewünscht. Ich hoffe wirklich, dass alles dafür getan wird, um doch noch schnell eine friedliche Lösung zu finden", teilte der RBL-Coach (via Sky) mit.

Sportlich geht RBL natürlich als klarer Favorit in die Partie. Spartak liegt in der russischen Tabelle lediglich auf Rang neun und hat bereits 15 Zähler Rückstand auf Ligaprimus Zenit St. Petersburg. 20 erzielte Tore in 18 Ligaspielen sprechen zudem für keine gefährliche Offensive der Russen.

Im Fanlager ist man allerdings gespaltener Meinung, wie die Leipziger mit dem Los umgehen sollen. Einige Anhänger fordern auf Twitter einen Boykott der Partie, andere wiederum erhoffen sich eine aussagekräftige, pro Ukraine positionierte Choreographie im Stadion.

Die Netzreaktionen zur Auslosung:


Alles zu RB Leipzig bei 90min:

facebooktwitterreddit