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"Die Richtung stimmt": Pressestimmen zum 1:1 gegen die Niederlande

Daniel Holfelder
Thomas Müller erzielte die deutsche Führung
Thomas Müller erzielte die deutsche Führung / Alex Grimm/GettyImages
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Im ersten echten Härtetest vor der WM im Winter hat die deutsche Elf keine überragende, aber doch eine vernünftige Leistung gezeigt. Gegen die Niederlande ging das Team von Hansi Flick mit einem gerechten 1:1 vom Feld.

So hat die Presse auf die deutsche Vorstellung reagiert:


Die Pressestimmen aus Deutschland:

Kicker: "Viel Arbeit für die DFB-Elf, aber die Richtung stimmt: Die Siegesserie von Hansi Flick ist gerissen - und dennoch darf sich der Bundestrainer nach dem 1:1 gegen die Niederlande in seiner Arbeit der vergangenen Monate bestätigt sehen. Die DFB-Elf steht wieder auf stabileren Füßen. Bis zur Weltmeisterschaft aber sind weitere Verbesserungen nötig."

BILD: "Videoschiri-Glück! DFB-Elf wendet erste Flick-Pleite ab. Auch Hansi Flick kann nicht jedes Spiel gewinnen."

Welt: "Guter Auftritt, aber Flicks Serie reißt. Im ersten Härtetest für die WM zeigt das Team von Bundestrainer Flick lange Zeit ein gutes Spiel. Am Ende hat es aber auch viel Glück – Müller knackt die Tormarke von Seeler."

Sport1: "Bayern-Youngster stellte alle in den Schatten: Die deutsche Nationalmannschaft spielt in den Niederlanden Remis. Jamal Musiala ist der Beste im DFB-Team, die Offensive bleibt weitgehend stumpf."

FAZ: "Flicks spannende Ergebnisse im Versuchslabor: Erstmals trifft die DFB-Elf unter Hansi Flick auf einen starken Gegner – und siegt nicht. Der Bundestrainer gewinnt aus seinen Experimenten mit Blick auf die WM dennoch interessante Erkenntnisse."

Pressestimmen aus den Niederlanden:

De Telegraaf: "Oranje mit starker letzter halber Stunde gegen Deutschland. Das niederländische Team hatte einige schwierige Phasen im Match, konnte sich aber durchkämpfen und hätte in der Schlussphase beinahe noch den Sieg geholt."

Algemeen Dagblad: "Deutschland als Gradmesser für die niederländische Elf. Oranje wurde für mehr als eine Stunde weit zurückgedrängt. Erst in der Schlussphase zeigte die niederländische Nationalmannschaft ihre Qualitäten. Bergwijn zeigte sich erneut als Vollstrecker."


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