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Vorhersage zur Premier League: So könnte die Tabelle zum Saisonende aussehen

Yannik Möller
Geht es nach dem CIES-Modell, wird CR7 mit ManUnited Vizemeister
Geht es nach dem CIES-Modell, wird CR7 mit ManUnited Vizemeister / IAN KINGTON/Getty Images
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Die 348. Ausgabe der wöchentlichen Posts des CIES Football Obervatory beschäftigt sich mit exklusiven Vorhersagen zu den europäischen Top fünf Ligen. Das wissenschaftliche Modell nutzt laut Angaben verschiedene Aspekte, wie zum Beispiel das Erfahrungs-Level der Spieler, die genutzten Ablösesummen der jeweiligen Vereine sowie ihre Performance innerhalb der letzten 365 Tage.

Aus diesem Modell werden dann Vorhersagen für den Ausgang der jeweiligen Liga in der laufenden Saison getroffen. Für die Bundesliga wurde - wenig überraschend - der FC Bayern als Meister prognostiziert. Vizemeister soll demnach der VfL Wolfsburg werden, während die beiden Aufsteiger Greuther Fürth und der VfL Bochum direkt wieder in Liga zwei müssen.

Selbstverständlich hat sich das CIES Football Obervatory die Mühe auch für die Premier League gemacht. Das ist das Resultat der Berechnungen:

1. Die Absteiger: Plätze 20-18

Daniel Farke, Brandon Williams
Muss Norwich-Coach Daniel Farke wieder in die zweite Liga? / Stephen Pond/Getty Images

In der Premier League steigen die drei Letztplatzierten (20, 19 und 18) direkt in die Championship ab. Dem Modell nach müssen Norwich City und der FC Watford direkt wieder runter, doch auch Newcastle United soll es demnach erwischen.


2. Die untere Tabellenhälfte: Plätze 17-11

Brentford v Swansea City - Sky Bet Championship Play-off Final
Die Brentford-Fans dürfen sich angeblich auf eine weitere Erstliga-Saison freuen / Catherine Ivill/Getty Images

Keine allzu gute Saison spielen, aber immerhin in der Top-Liga in Europa würden der FC Burnley (17.) und auch Aufsteiger FC Brentford (16.) bleiben. Leeds United siedelt sich auf dem 15. Platz an, kurz davor reihen sich Southampton und Crystal Palace ein.

Auf dem 12. Rang soll Wolverhampton landen, davor Aston Villa. Ein Bild, das sich größtenteils schon jetzt nach dem fünften Spieltag abzeichnet.


3. Die obere Hälfte ohne Europa: Plätze 10-6

Mikel Arteta
Mikel Arteta soll mit Arsenal einen weiteren Rückschritt erleben / Robbie Jay Barratt - AMA/Getty Images

Eine Art Absturz im Vergleich zum aktuellen Tabellenplatz soll dem Modell zufolge Brighton & Hove erleben. Zurzeit sind sie Vierter, am Ende der Saison sollen sie den 10. Platz belegen.

Der erste einstellige Platz fällt auf den FC Arsenal, der somit sogar noch einen Platz im Vorsaison-Vergleich zurückfallen würde. Davor sollen West Ham United und Leicester City landen. Der FC Everton würde Europa als Sechstplatzierter nur knapp verpassen.


4. Europa League & Champions League: Plätze 6-3

Tottenham Hotspur v Chelsea - Premier League
Der FC Chelsea erreicht erneut die Champions League / Visionhaus/Getty Images

Im letzten Jahr verpasste Tottenham Hotspur das internationale Geschäft, am Ende dieser Spielzeit soll es durch Platz fünf immerhin für die Europa League reichen.

Der amtierende Königsklassen-Champion Chelsea bekommt den vierten und der FC Liverpool den dritten Rang zugesprochen. Einige Fans dürften den beiden Teams mit deutschen Trainern aber noch mehr zutrauen.


5. Vizemeister: Platz 2

Cristiano Ronaldo
Knapp vorbei ist auch daneben: CR7 muss vielleicht mit Platz zwei auskommen / Craig Mercer/MB Media/Getty Images

Mit viel Getöse in die Saison gestartet, am Ende soll der Vizemeister-Titel für Manchester United herausspringen. Es wäre die Zweite in Folge. Somit würde es trotz Cristiano Ronaldo nicht für den direkten Meistertitel reichen.


6. Meister: Platz 1 der Premier League

Rodolfo Borrell, Pep Guardiola, Juanma Lillo
Man City soll erneut die Premier League gewinnen / Pool/Getty Images

Bislang hat Manchester City einen eher ernüchternden Saisonstart erlebt. Nach fünf Partien stehen die Skyblues mit drei Siegen, einem Remis und einer Niederlage auf Platz fünf. Allerdings soll sich das Team von Pep Guardiola noch bekrabbeln und am Ende Meister werden.

Eine Prognose, an der Jack Grealish (für fast 120 Mio. Euro gekommen) durchaus seinen Anteil haben dürfte.

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