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Leihe wird verlängert: Coutinho in der Champions League für FC Bayern spielberechtigt

Philippe Coutinho
Philippe Coutinho wird erst nach der Champions League zum FC Barcelona zurückkehren | Michael Regan/Getty Images

Nach Informationen von Pay-TV-Sender Sky ist die Zukunft von Philippe Coutinho geklärt. Der Brasilianer wird demnach noch bis Ende August für den FC Bayern auflaufen, danach soll es zurück zum FC Barcelona gehen.

Am Mittwoch sollen sich die Münchner mit Coutinho-Berater Kia Joorabchian auf die Verlängerung des Leihgeschäfts geeinigt haben. Damit wäre die Leihgabe in der Champions League spielberechtigt.

Wie die UEFA am selben Tag verkündet hat, soll die Königsklasse beginnend mit dem Viertelfinale vom 12. bis 23. August in einem Blitz-Turnier beendet werden. Wenige Tage zuvor hat der deutsche Rekordmeister noch das Achtelfinal-Rückspiel gegen den FC Chelsea vor der Brust. Ab dem Viertelfinale finden keine Rückspiele mehr statt.

Coutinho fällt seit einer Operation am Sprunggelenk im April aus, laut Cheftrainer Hansi Flick soll er am Donnerstag wieder ins Mannschaftstraining zurückkehren. In der Bundesliga wird er nicht mehr zum Einsatz kommen, dafür könnte er im DFB-Pokalfinale gegen Bayer Leverkusen am 4. Juli wieder im Aufgebot stehen, sofern er keine Rückschläge erleidet.

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Philippe Coutinho erlebte beim FC Bayern nicht seine beste Zeit | CHRISTOF STACHE/Getty Images

Für den Brasilianer hatten sich die Bayern eine Kaufoption über 120 Millionen Euro gesichert, auch aufgrund der Corona-Krise wurde diese aber nicht gezogen. Trotz 17 Torbeteiligungen in 32 Pflichtspielen konnte Coutinho über weite Strecken der Saison nicht überzeugen. Laut Sky besitzt er deshalb keine Zukunft an der Säbener Straße.

Nach der Champions League werde Coutinho zu Barça zurückkehren. In den vergangenen Tagen mehrten sich die Gerüchte um einen Wechsel in die Premier League. Von 2013 bis 2018 spielte der 28-Jährige für den FC Liverpool. Laut englischen Medien soll er mit einer Rückkehr zu den Reds liebäugeln. Auch der FC Chelsea wurde zwischenzeitlich als potentieller Abnehmer gehandelt.