Neuer Ronaldo-Trainer überrascht mit Messi-Spruch

Jan Kupitz
Cristiano Ronaldo
Cristiano Ronaldo / Soccrates Images/GettyImages
facebooktwitterreddit

Der Trainer von Al-Nassr, Rudi Garcia, hat gescherzt, dass er zuerst Lionel Messi verpflichten wollte, bevor der saudi-arabische Klub den ablösefreien Cristiano Ronaldo zu sich geholt hat.


Ronaldo und Manchester United einigten sich auf die einvernehmliche Auflösung seines Vertrags, nachdem er ein weinerliches Interview bei Piers Morgan gegeben hatte. Obwohl der portugiesische Nationalspieler immer wieder erklärt hat, dass er weiterhin im europäischen Spitzenfußball spielen möchte, ist er nun in den Nahen Osten gewechselt. Sein neues Jahresgehalt in Höhe von 200 Millionen Euro (!) dürfte dabei eine nicht unerhebliche Rolle gespielt haben.

In Saudi-Arabien wird CR7 nun von Rudi Garcia trainiert, der bereits bei OSC Lille, AS Rom, Marseille und Lyon aktiv war. Der 58-Jährige überraschte nach der Ronaldo-Verpflichtung mit einem Messi-Witz - und riskierte damit, dass er sich einen Rüffel seines neuen Superstars abholen wird.

Garcia witzelte: "Zuerst wollte ich Messi aus Doha holen. Ich habe versucht, Messi direkt aus Doha zu holen." Ob CR7 diesen Joke gerne hört? Wohl kaum.

United-Trainer Erik ten Hag zeigte hingegen wenig Interesse an Ronaldos Wechsel und erklärte nach dem Sieg seiner Mannschaft gegen Wolves am Samstag: "Ich spreche nicht über die Vergangenheit."

Ronaldo könnte sein Debüt für Al-Nassr bereits an diesem Donnerstag in der Roshn Saudi League geben, bevor er Mitte Januar im saudi-arabischen Topspiel gegen Al-Shabab antritt. Al-Shabab liegt derzeit einen Punkt hinter Al-Nassr und hat ein Spiel weniger ausgetragen.

facebooktwitterreddit