Moukoko schießt gegen Medien: "So eine Lüge über mich werde ich nicht akzeptieren"

Simon Zimmermann
Youssoufa Moukoko hat die neusten Berichte um ihn vehement dementiert
Youssoufa Moukoko hat die neusten Berichte um ihn vehement dementiert / Marvin Ibo Guengoer - GES Sportfoto/GettyImages
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Youssoufa Moukoko hat sich erneut via Instagram zu den Gerüchten um seine Zukunft zu Wort gemeldet. Wieder wurde von der Bild behauptet, der 18-jährige BVB-Stürmer sei mit dem finanziellen Angebot der Borussia unzufrieden und zögere deshalb weiterhin, seinen auslaufenden Vertrag zu verlängern.


Laut Bild habe der BVB Moukoko ein finales Angebot unterbreitet, das bei rund 6 Millionen Euro Gehalt im Jahr liegen soll. Derzeit verdiene der Youngster etwa 1,8 Millionen Euro pro Saison. Die Moukoko-Seite halte das Angebot finanziell aber immer noch für zu gering.

In seiner Instagram-Story schrieb Moukoko zu den Berichten:

"Bitte glaubt nicht alles, was in der Zeitung steht! Ich weiß, dass das alles mittlerweile Teil des Fußballgeschäfts ist, aber auch wenn ich noch jung bin, lasse ich mich in meiner Entscheidung über meine Zukunft nicht unter Druck setzen. So eine Lüge über mich werde ich nicht akzeptieren."

Sein voller Fokus liege auf der Rückrunde, es gehe um den Verein Borussia Dortmund. "Kein Spieler ist größer als der Verein. Ich bin und werde nie größer als der Verein sein und am Ende bin ich nur ein kleiner Teil dessen", so der 18-Jährige weiter.

"Es ist echt traurig, dass man heutzutage sowas auf die Welt bringen kann, damit ihr (Fans) ein falsches Bild von mir habt, echt sehr schade, denn ich bin immer noch schockiert von den Berichten."

Moukoko in seiner Instagram-Story
Moukoko in seiner Instagram-Story /

Am Ende wünschte Moukoko allen noch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. An der Tatsache, dass alle rund um den BVB weiter auf seine Entscheidung warten, ändern seine Aussagen aber nichts - egal, ob die kolportierten Zahlen der Bild stimmen mögen.

Klar ist auch: Je länger Moukoko seine Entscheidung herauszögert, desto mehr wird spekuliert werden.


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