Juventus Turin

Locatelli: Juventus-Wechsel endlich vor dem Vollzug

Yannik Möller
Manuel Locatelli soll sich in Kürze Juventus anschließen
Manuel Locatelli soll sich in Kürze Juventus anschließen / Claudio Villa/Getty Images
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Dass Manuel Locatelli gerne für Juventus Turin spielen und der Klub ihn gerne verpflichten würde, ist kein Geheimnis mehr. Noch in diesen Tagen soll der Wechsel von US Sassuolo über die Bühne gehen.


In der letzten Saison der Serie A hat sich Manuel Locatelli wieder verstärkt in den Fokus größerer Vereine gespielt. Spätestens durch die Europameisterschaft stand er zusammen mit der italienischen Nationalelf wieder voll im Rampenlicht. Nun, einige Wochen später, will er US Sassuolo verlassen.

Das Ziel heißt Juventus Turin. Nicht mehr überraschend, wurde doch schon häufiger und ziemlich offen über diesen anvisierten Wechsel gesprochen. Sowohl von seinem aktuellen Klub, als auch aus Turin gab regelmäßig Kommentare zum Verhandlungsstand.

Locatelli-Transfer vor Abschluss: Juve und Sassuolo treffen sich erneut

Dieses Hin und Her soll jetzt ein Ende finden. So berichtet Goal, dass sich die Verhandlungen zwischen den beiden Vereinen in den letzten Zügen befinden sollen. Die Juve-Verantwortlichen sollen ein großes Interesse daran haben, den Transfer möglichst schnell zu finalisieren. Immerhin startet der Liga-Wettbewerb schon in einer Woche.

Am heutigen Freitag wird ein weiteres Treffen stattfinden, eine finale Einigung könnte dann noch am gleichen Tag erreicht werden. Unklarheiten hatte es zuvor immer wieder angesichts der Ablösesumme gegeben. Während Sassuolo um die 40 Millionen Euro für den 23-Jährigen mit Vertrag bis 2023 forderte, hielt Juve das eigene Angebot für passend.

Manuel Locatelli
Will und soll nach Turin wechseln: Nationalspieler Manuel Locatelli / Claudio Villa/Getty Images

"Wir sprachen mit Sassuolo und haben unser Angebot abgegeben, welches in unseren Augen angemessen für das aktuelle Klima ist, mit der Art und Weise, wie die Finanzen und der Transfermarkt auch von Covid betroffen sind", erklärte Vize-Präsident Pavel Nedved vor ein paar Wochen (via Goal).

Nun soll endlich eine Einigung erzielt werden. Das dürfte auch zeitnah passieren, immerhin sind grundsätzlich alle drei Parteien an diesem Transfer interessiert.

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