Lionel Messi

Verabschiedet sich Messi 2023 aus Europa? Wechsel zu Inter Miami soll anstehen

Dominik Hager
Lionel Messi möchte 2023 offenbar zu Inter Miami
Lionel Messi möchte 2023 offenbar zu Inter Miami / John Berry/GettyImages
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Die Zeit von Lionel Messi in Europa scheint dem Ende nahe zu sein. DirecTV-Korrespondent Álex Candal berichtete, dass der argentinische Superstar im Sommer 2023 zu Inter Miami wechseln wird. Die Verträge sollen bereits in wenigen Monaten unterschrieben werden.


Lionel Messi hat eine eher enttäuschende Runde mit Paris Saint-Germain hinter sich gebracht. Der Offensivspieler ist mit dem Star-Ensemble im CL-Achtelinale an Real Madrid gescheitert und hat weitaus weniger Tore erzielt, als man es gewohnt ist.

Vieles deutet darauf hin, dass Messi das Kapitel PSG bereits im Sommer 2023 abbricht, wenngleich der Klub eine Option haben soll, den Vertrag bis 2024 zu verlängern. Dies wird man aber vermutlich nicht tun, wenn der Spieler wechseln möchte und dies nicht innerhalb von Europa vorhat.

Messi vor Wechsel zu Inter Miami: Vertragsunterzeichnung bereits im August?

Schon seit einiger Zeit wird darüber berichtet, dass der Argentiner vor hat, seine Karriere in den USA ausklingen zu lassen. Die Pläne sollen inzwischen schon recht konkret sein. Messi möchte den Bericht von Álex Candal zufolge 35 Prozent der Klub-Anteile von Inter Miami erwerben und selbst als Spieler zum Klub wechseln.

Der vielleicht beste Spieler aller Zeiten soll den Klub-Verantwortlichen bereits sein Wort gegeben haben, wenngleich noch keine Verträge unterzeichnet wurden. Candal berichtet jedoch, dass die Papiere bereits im August unterzeichnet werden sollen.

Jorge Mas möchte Messi nach Miami locken: „Bin im Herzen Optimist“

Ganz neu sind die Spekulationen um Messi und Inter Miami nicht. „Wenn er PSG verlässt, würden wir es lieben, Lionel Messi als Spieler bei uns zu sehen. Wir werden es versuchen, ich bin im Herzen Optimist“, erklärte Miteigentümer Jorge Mas bereits im Februar.

So konkret sich der Bericht auch anhört, ist jedoch dennoch Vorsicht geboten. Noch reicht die Quellenlage definitiv nicht dafür aus, um von einem fast feststehenden Wechsel sprechen zu können.


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