Bayern München

Kingsley Coman heuert Pini Zahavi an - Der nächste Verhandlungskrieg steht bevor

Tal Lior
Alexander Hassenstein/Getty Images
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Der israelische Super-Agent Pini Zahavi hat nun seinen dritten Klienten im Kader des FC Bayern gefunden. Laut Sky Sport News HD wird nun auch Kingsley Coman von Zahavi repräsentiert. Robert Lewandowski und David Alaba haben zuvor ebenfalls den bekannten Berater angeheuert.


Coman hat bekanntlich vor kurzem ein Angebot des FC Bayern zur Verlängerung seines bis 2023 laufenden Vertrags abgelehnt. Zahavi soll für den 24-jährigen Flügelstürmer alle Markt-Optionen überprüfen, was ihn auch in eine bessere Verhandlungsposition mit Bayern bringen könnte.

Die Anheuerung Zahavis muss nämlich nicht sofort mit einem Abgang einhergehen, wie man es bei Lewandowski beobachten konnte. Es ist aber durchaus der Fall, dass sich die Spieler mit dieser Maßnahme mehr Geld erhoffen. Coman spielte zuletzt die statistisch beste Saison seiner Karriere, weshalb er sich seines erhöhten Marktwerts bewusst ist.

Werden die Verhandlungen nun zum Krieg?

Bayern Münchens Verhältnis zu Zahavi ist angespannt. Uli Hoeneß attackierte den 77-Jährigen aufgrund der von ihm geforderten Entschädigung im Verlaufe der Alaba-Verhandlungen verbal in den Medien, Oliver Kahn tat dasselbe. Bei Coman könnte es ähnliche Gefechte geben. Ob sie jedoch wie bei Alaba zu einem Abgang führen werden, ist unklar.

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