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HSV-Stürmer Mikkel Kaufmann spricht nach Suspendierung: "Es ist eine Überreaktion, es suspendiert zu nennen"

Simon Zimmermann
Mikkel Kaufmann meldet sich zu Wort
Mikkel Kaufmann meldet sich zu Wort / Stuart Franklin/GettyImages
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Mikkel Kaufmann muss das Auswärtsspiel gegen Fortuna Düsseldorf vor dem TV verfolgen. Der HSV-Angreifer wurde von Trainer Tim Walter suspendiert. Der 22-Jährige hat sich nun dazu zu Wort gemeldet.


Bis Saisonende ist Mikkel Kaufmann vom FC Kopenhagen an den Hamburger SV ausgeliehen. Ob der 21-jährige Angreifer bis dahin noch einmal für die Rothosen aufläuft, ist mehr als fraglich. Der dänische U21-Nationalspieler wurde von HSV-Coach Tim Walter suspendiert. Kaufmann war mehrfach verspätet erschienen.

Nun hat sich der Sturm-Youngster zu Wort gemeldet. Gegenüber Tipsbladet erklärte er: "Es ist der Verein, der entscheidet, und sie denken, dass ich eine Strafe bekommen sollte, und ich verstehe das. Aber ich halte es trotzdem für eine Überreaktion."

Der 21-Jährige führte weiter aus: "Ich meine, es ist eine Überreaktion, es suspendiert zu nennen. [...] In den letzten zwei Wochen bin ich zweimal zu spät gekommen. Beim ersten Mal waren es 30 Minuten, beim zweiten Mal 15 Minuten. Beim ersten Mal ging es um einen Covid-19-Test, beim zweiten Mal um das Treffen vor einer Trainingseinheit. Natürlich ist das nicht gut genug, und das weiß ich auch." (zitiert via transfermarkt.de)

Was Kaufmann meint ist, dass es einen Unterschied gebe "zwischen einer Suspendierung und der Nichtberücksichtigung im Kader". "Ich habe nichts anderes gehört, als dass ich bis zum Wochenende suspendiert bin. Wir werden uns die Dinge also ansehen müssen, wenn wir nächste Woche wieder mit dem Training beginnen", so der Angreifer.


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