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HSV gewinnt irres Spiel mit 4:3 in Paderborn | Die Netz-Reaktionen

Sep 28, 2020, 10:29 PM GMT+2
Aaron Hunt
Der HSV sah erst wie die Lachnummer aus - gewann das Spiel aber dennoch | Lars Baron/Getty Images
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Zum Abschluss des zweiten Spieltages der 2. Bundesliga empfing der SC Paderborn am Abend den Hamburger SV. Es sollte eine denkwürdige Partie werden.

Tore: 0:1 Wintzheimer (14.), 0:2 Terodde (24.), 1:2 Srbeny (34. / Foulelfmeter), 2:2 Führich (36.), 3:2 Führich (38.), 3:3 Terodde (56.), 3:4 Hunt (81. / Foulelfmeter)

Schon vor Spielbeginn gab es Vorschläge, wie man sich die Partie noch schmackhafter machen konnte:

Als Hamburg durch Wintzheimers starken Schuss in Führung ging, wurde es "wintzig":

Beim 0:2 durch Teroddes Slapstick-Tor zeigte sich Paderborns Hintermannschaft katastrophal:

Allerdings kam Paderborn durch Srbenys Elfmeter wieder heran, zwei Minuten später stellte Führich auf 2:2, wieder zwei Minuten später drehte der SCP das Spiel. Zweimal sah Hamburgs Gjasula, der Ex-Paderborner, nicht gut aus. Aus Bremen gab es eine mögliche Begründung.

Die Führung zur Halbzeit hatte Paderborn starken fünf Minuten zu verdanken. Nicht jeder fand das toll:

Der HSV brauchte jedoch nur zehn Minuten in der zweiten Hälfte, um durch Teroddes Zweitliga-Rekord-Tor auszugleichen. Auch Gjasula bekam Lob - oder so...

Gjasula wurde nach etwas mehr als einer Stunde dann ausgewechselt, dabei hatte er etwas vergessen:

Es ging nun rauf und runter, allerdings lag das nicht immer nur an den Spielern:

Zehn Minuten vor dem Ende gab es einen Elfmeter für den HSV, doch so wirklich wusste keiner warum:

Aaron Hunt war das egal, er schoss zum 4:3 für Hamburg ein. Jedoch zeigte die erste Hälfte, dass man noch einiges erwarten konnte.

Mit Ablauf der regulären Spielzeit hielt Paderborns Keeper Zingerle sein Team mit einem klasse Reflex erst einmal in der Partie.

Doch Paderborn kam nicht mehr zurück, was die HSV-Fans durchatmen ließ. Mann des Tages war natürlich Terodde, der jetzt alleiniger Rekord-Torschütze der 2. Bundesliga ist.

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