Früher als gedacht: Schick-Comeback zeichnet sich ab

  • Tschechiens Nationaltrainer gibt Update zum Stand bei Schick
  • Stürmer soll bald wieder ins Training einsteigen können
  • Schick hatte sich im Juni einer Adduktoren-OP unterzogen
Patrik Schick könnte für Bayer Leverkusen bald schon wieder auf dem Platz stehen.
Patrik Schick könnte für Bayer Leverkusen bald schon wieder auf dem Platz stehen. / BSR Agency/GettyImages
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Bei Bayer Leverkusen könnte Torjäger Patrik Schick schneller zurückkehren als zunächst gedacht. Tschechiens Nationaltrainer Jaroslav Silhavey spricht von einer Rückkehr ins Mannschaftstraining "in drei bis vier Wochen". Schick könnte dem Zeitplan sogar voraus sein.

Am Dienstag gab Tschechiens Nationaltrainer Jaroslav Silhavey das Aufgebot für die kommenden Länderspiele bekannt. Aus der Bundesliga sind gleich fünf Spieler nominiert - darunter auch Adam Hlozek (21) von Bayer Leverkusen. Sein Mannschaftskollege Patrik Schick (27) verpasst die Spiele erwartungsgemäß. Hoffnung auf eine baldige Rückkehr macht sich dennoch breit.

Silhavey äußerte sich im Rahmen der Nominierung zum Stand bei Top-Star Schick. "Wir haben am Wochenende mit Patrik direkt in Deutschland gesprochen, er war positiv gelaunt und könnte in drei bis vier Wochen wieder voll ins Training einsteigen", erklärte der tschechische Nationalcoach. Damit würde der Stürmer den ursprünglichen Zeitplan einhalten - diesem vielleicht sogar voraus sein.

Schick könnte Mitte September ins Training zurückkehren

Von Leverkusen-Seite hieß es nach Operation in einer Pressemitteilung, dass Schick in etwa Anfang Oktober zurückkehren könnte. Ob nur ins Mannschaftstraining oder schon wieder in den Spielbetrieb, ließ der Club offen. Diesem Zeitplan könnte Schick voraus sein. Sollte der Tscheche wirklich in drei Wochen ins Teamtraining zurückkehren, wäre das in der zweiten September-Hälfte. Dann könnte er Anfang Oktober womöglich schon wieder Pflichtspiele bestreiten.

Schick hatte sich im Juni einer Adduktorenoperation unterzogen. In der letzten Saison hatten dortige Probleme den 27-Jährigen immer wieder herausgebracht. Nach der WM-Pause hatte er zunächst acht Spiele mit Adduktorenproblemen verpasst. Nachdem er dann für drei Spiele zurückgekehrt war, setzten ihn erneute Probleme für den Rest der Saison außer Gefecht. Um diese endgültig in den Griff zu bekommen, entschied sich der Spieler für eine Operation.


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