RasenBallsport Leipzig

Frederik Jäkel heiß begehrt: Zahlreiche Klubs am RB-Youngster dran

Dominik Hager
Frederik Jäkel
Frederik Jäkel / Matthias Kern/GettyImages
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Nach einigen turbulenten Wochen ist das Transferfenster in den Top-Ligen inzwischen geschlossen. Nicht so jedoch in der Schweiz, wo noch bis zum 15. Februar eingekauft werden darf. Dies gilt auch für internationale Transfers. Der FC Basel hat es offenbar auf Leipzig-Talent Frederik Jäkel abgesehen und könnte einen Last-Minute-Coup landen.


Derzeit ist der 20-jährige Innenverteidiger in der belgischen Liga beim KV Oostende aktiv. Dies könnte sich allerdings in den nächsten Tagen noch ändern. Laut MZ-/RBlive-Informationen möchte der FC Basel den Youngster noch vor dem Transferschluss verpflichten.

Jäkel mit starker Entwicklung in Belgien

Ein Transfer des Spielers gilt jedoch als unwahrscheinlich. Derzeit läuft es für Jäkel schließlich sehr gut. Der Abwehrspieler ist Stammspieler und hat sich in sämtlichen Bereichen verbessert. Der physisch starke und schnelle Abwehrspieler soll eigentlich bis zum Sommer in Belgien bleiben und anschließend seine Chance in Leipzig suchen.

Der FC Basel müsste demnach schon drei Hebel umlegen, um den Transfer zu realisieren. Zum einen gilt es, RB Leipzig von einem Verkauf zu überzeugen und zum anderen müsste man auch Oostende davon überzeugen, den Leihvertrag aufzulösen. Zu guter Letzt wäre da immer noch der Spieler selbst, der mit den aktuellen Entwicklungen eigentlich sehr zufrieden sein kann.

Wie plant RB Leipzig mit Jäkel?

Letztlich stellt sich die Frage, ob der Spieler ab dem kommenden Sommer eine Chance in Leipzig hat. Einen weiteren Leihvertrag möchte Jäkel eher nicht unterschreiben.

Berater Jan Heuckeroth betonte zwar, dass "RB Leipzig noch immer im Herzen" des Spielers sei, die Zukunft jedoch absolut unklar ist. "Der Klub muss sich jetzt entscheiden, ob sie den Spieler mittelfristig in Leipzig sehen oder nicht. Wir wollen als nächste Station einen Verein haben, der ihm den Sprung in die 1. Liga zutraut,” stellte er auf Nachfrage von RBlive klar.

Der Spieler selbst erklärte im Vorjahr ebenfalls, seine Zukunft davon abhängig zu machen, wie Leipzig mit ihm plane. Seine Konkurrenz wäre mit Willi Orban, Mohamed Simakan, Josko Gvardiol und Lukas Klostermann durchaus gewaltig.

Weiteres Interesse an Jäkel

Neben dem FC Basel sollen zudem deutsche Klubs wie Werder Bremen, HSV, Schalke, Nürnberg und Hansa Rostock konkretes Interesse an Jäkel zeigen.

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