Frankreich 2022: Welche Spieler können den WM-Titel von 2018 verteidigen?

Simon Zimmermann
Giroud und Mandanda sind erneut dabei
Giroud und Mandanda sind erneut dabei / Anadolu Agency/GettyImages
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Italien 1934 und '38. Brasilien 1958 und '62. Das waren bisher die einzigen beiden Weltmeister, die ihren Titel verteidigen konnten. Frankreich kann 2022 in Katar dieses Kunststück ebenfalls schaffen. Der Sieger der Weltmeisterschaft 2018 steht erneut im Finale. Dort trifft Les Bleus am Sonntag (ab 16 Uhr) auf Argentinien.

Welche Spieler von vor vier Jahren stehen auch dieses Mal im Aufgebot der Franzosen und könnten zum zweiten Mal Weltmeister werden?

Frankreichs Kader bei der WM 2014

Tor: Alphonse Areola (PSG), Hugo Lloris (Tottenham) Steve Mandanda (Marseille)

Abwehr: Lucas Hernandez (Atletico), Presnel Kimpembe (PSG), Benjamin Mendy (Man City), Benjamin Pavard (VfB Stuttgart), Adil Rami (Marseille), Djibril Sidibé (Monaco), Samuel Umtiti (Barça), Raphael Varane (Real Madrid)

Mittelfeld: Blaise Matuidi (Juventus), N'Golo Kanté (Chelsea), Steven N'Zonzi (Sevilla), Paul Pogba (Man United), Corentin Tolisso (FC Bayern), Nabil Fekir (Lyon)

Angriff: Ousmane Dembélé (Barça), Thomas Lemar (Atletico), Florian Thauvin (Marseille), Antoine Griezmann (Atletico), Olivier Giroud (Chelsea), Kylian Mbappé (PSG)

Trainer: Didier Deschamps

Wer ist von 2018 noch dabei?

Zehn Spieler aus dem Titel-Kader von Russland stehen auch vier Jahre später in Katar im Aufgebot. Angefangen mit dem Torhüter-Trio Lloris, Mandanda und Areola. In der Abwehr sind Lucas Hernandez, Benjamin Pavard und Raphael Varane erneut dabei, auch wenn sich Hernandez gleich im Auftaktspiel einen Kreuzbandriss zugezogen hat.

Während das Mittelfeld komplett neu aufgestellt wurde, sind es im Angriff dieselben Protagonisten. Im Sturmzentrum spielt Giroud, auf dem linken Flügel Mbappé und die rechte Seite ist für Dembélé reserviert. Letzterer war 2018 nur Joker, 2022 ist er neben den anderen beiden gesetzt. Dahinter zieht Antoine Griezmann dieses Mal als Spielmacher die Fäden eher aus dem Mittelfeld.


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