Darum sind die Bayern-Gerüchte um Gregor Kobel (noch) nicht heiß

Dominik Hager
Gregor Kobel ist kein aktuelles Thema beim FC Bayern
Gregor Kobel ist kein aktuelles Thema beim FC Bayern / Marvin Ibo Guengoer - GES Sportfoto/GettyImages
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Der FC Bayern hat weiterhin noch keinen Torhüter als Ersatz für Manuel Neuer verpflichtet. Am Wochenende tauchte mit BVB-Keeper Gregor Kobel ein weiterer Torhüter auf der angeblichen Liste der Münchner auf. Aktuell ist der Schweizer jedoch kein Thema.


Gregor Kobel hat sich in eineinhalb Jahren beim BVB einen Namen als konstanter Top-Keeper machen können. Es wäre demnach nicht überraschend, wenn sich auch die Bayern mit dem 25-Jährigen beschäftigen. Ein Winter-Transfer schien jedoch von Beginn an aussichtslos zu sein, da Schwarzgelben niemals ihre Nummer eins im Winter nach München abgeben würden.

Dies bestätigte nun auch Sky-Redakteur Florian Plettenberg. Zwar sei Kobel auf der Liste der Münchner, jedoch nicht für diesen Januar und auch nicht für den kommenden Sommer. Die Bayern-Verantwortlichen erachten den Keeper als zu teuer, um in absehbarer Zeit zuschlagen zu können. Der Schweizer ist schließlich noch bis 2026 an den BVB gebunden und hat laut Sky-Informationen keine Ausstiegsklausel.

Kobel ein Thema für die Zukunft

Der Plan der Münchner könnte also wie folgt aussehen: Zunächst absolviert Yann Sommer die anstehende Rückrunde und tritt anschließend in Konkurrenz mit Manuel Neuer. Sollte sich Neuer von seiner Verletzung erholen, wird er bis ca. 2025 im Kasten stehen. Anderenfalls könnte Sommer den Job übernehmen. Ab 2025 oder 2026 dürfte dann Kobel ein ganz heißer Kandidat werden. Natürlich ist auch Nübel noch in der Verlosung, jedoch hat man nicht das Gefühl, dass er und der FC Bayern noch zusammenkommen. Ansonsten hätte es in diesem Winter mit einer Rückkehr wohl auch funktioniert.


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