FC Bayern bleibt an Kane-Transfer dran und hat Preisschild im Sinn

Harry Kane
Harry Kane / 90min
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Der FC Bayern München hat nach 90min-Infos die Hoffnung noch nicht aufgegeben, Harry Kane von Tottenham Hotspur im Sommer zu verpflichten.


Der deutsche Meister ist seit dem Sommer 2022 in eine öffentliche Saga um den englischen Kapitän verwickelt, als Julian Nagelsmann zum ersten Mal die Idee äußerte, ihn zu verpflichten.

Dies rief den Trainer der Spurs, Antonio Conte, auf den Plan, der die Bemühungen der Bayern als "respektlos" bezeichnete. Auch in anderen Interviews haben die Verantwortlichen der Bayern aus ihrer Bewunderung für Kane keinen Hehl gemacht.

FC Bayern hat Kane längst nicht aufgegeben

Während deutsche Medien zuletzt berichteten, dass die Hoffnungen der Bayern, Kane zu verpflichten, schwinden, weiß 90min, dass er immer noch eines ihrer wichtigsten Transferziele ist.

Kanes Vertrag bei Tottenham läuft im Sommer 2024 aus. Die Gespräche über einen neuen Vertrag laufen und die Spurs sind zuversichtlich, dass ihr Vize-Kapitän weitermacht - gleichzeitig wird jedoch angenommen, dass der Torjäger sehr frustriert über die jüngste Formschwäche der Mannschaft ist, die nur fünf ihrer letzten zwölf Premier-League-Spiele gewonnen hat.

Die Bayern sind sich darüber im Klaren, dass es schwierig werden könnte, Kane nach Deutschland zu locken - er ist auf dem besten Weg, in den nächsten Jahren den Rekord von Alan Shearer in der Premier League zu brechen -, aber das Lager des Stürmers hat einen Wechsel ins Ausland noch nicht ausgeschlossen.

Kane-Ablöse ähnlich wie bei Lewandowski?

Was die mögliche Ablösesumme betrifft, so wird vermutet, dass die Bayern den Wert von Kane in etwa so hoch einschätzen wie den von Robert Lewandowski, der im letzten Sommer für eine Ablösesumme von 50 Millionen Euro an den FC Barcelona verkauft wurde. Die Roten erkennen jedoch an, dass Kane jünger ist und daher etwas mehr kosten würde.

Sollte Kane in England bleiben wollen, könnte Manchester United eine Option sein, wenn der Verein seinen Aufwärtstrend fortsetzt und sich für die Champions League qualifiziert.

Die Red Devils haben kürzlich Wout Weghorst von Burnley ausgeliehen, um ihre Stürmersorgen kurzfristig zu lösen. Langfristig ist der Ex-Wolfsburger aber keine veritable Option.


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