FC Barcelona von der Copa de la Reina 2022/23 ausgeschlossen

Jan Kupitz
Geyse
Geyse / Quality Sport Images/GettyImages
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Der FC Barcelona ist vom Viertelfinale der Copa de la Reina ausgeschlossen, nachdem festgestellt wurde, dass beim jüngsten Achtelfinalsieg gegen Osasuna eine nicht spielberechtigte Spielerin eingesetzt worden war.


Auch Sevilla wurde aus dem gleichen Grund aus dem Wettbewerb ausgeschlossen. Beide Vereine hatten zehn Tage Zeit, um Einspruch gegen die Entscheidung einzulegen - es wird angenommen, dass Barça einen solchen eingelegt hat.

Die Katalaninnen hatte Osasuna in der vorherigen Runde am 10. Januar mit 9:0 besiegt. Osasuna legte jedoch Beschwerde gegen den Einsatz der brasilianischen Stürmerin Geyse in diesem Spiel ein.

Der Grund für die Beschwerde war, dass Geyse aufgrund einer Sperre, die sie sich in der vergangenen Saison bei ihrem früheren Verein Madrid CFF eingehandelt hatte, nicht spielen durfte.

Abhängig vom Ausgang des Berufungsverfahrens - auch wenn es unter den gegebenen Umständen schwierig sein dürfte, das Urteil aufzuheben - hat Barcelona wahrscheinlich seine Chance verloren, das berühmte Triple aus Meisterschaft, Pokal und Champions League aus der Saison 2020/21 zu wiederholen.

Die Katalaninnen haben die Copa de la Reina in jeder der letzten drei Spielzeiten als Teil des heimischen Double gewonnen und wären sehr zuversichtlich gewesen, ein viertes Mal in Folge zu gewinnen.

Die Mannschaft von Jonatan Giraldez hat in der Liga F bei einem Spiel weniger sieben Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten Levante - alle 14 Ligaspiele der Saison gewonnen. In der Champions League trifft man im Viertelfinale auf Paris Saint-Germain, Roma oder Lyon. Der genaue Gegner wird bei der Auslosung am 10. Februar bekannt gegeben.


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