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Gescheiterter Verbleib beim FC Barcelona: Messi "dachte, dass alles geregelt ist"

Von Tobias Forstner
Lionel Messi auf seiner tränenreichen Abschieds-PK beim FC Barcelona
Lionel Messi auf seiner tränenreichen Abschieds-PK beim FC Barcelona / Eric Alonso/GettyImages
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Dass Lionel Messi den FC Barcelona im jüngsten Sommer verließ, war wohl die größte Überraschung in der letzten Transferperiode. Viele sahen La Pulga als künftigen One-Club-Player, doch daraus wurde bekanntlich nichts, da sich der sechsfache Weltfußballer Paris Saint-Germain anschloss.


Die Gründe für Messis Abschied aus Katalonien sind bekannt. Unter anderem wieso er sich für PSG entschied und ob sich ein Vereinswechsel für ihn zunächst überhaupt andeutete, äußerte er gegenüber der L‘Équipe.

"Ich wollte meinen Vertrag unterschreiben und sofort mit dem Training beginnen, weil ich dachte, dass alles geregelt ist und nur noch meine Unterschrift im Vertrag fehlt", so Messi über den potentiellen Trainingsstart zur Saison 2021/21 bei Barça. Dass daraus nichts wurde, hatte seine "Pläne auf den Kopf gestellt.“

Weiters teilte er mit, dass sich auch andere Klubs mit einem Transfer des Argentiniers beschäftigten. "Das Projekt PSG, die Ambitionen und die Spieler haben mir meine Entscheidung leicht gemacht", erklärte er. Mit "Spieler" meinte er damit auch Freunde, wie sich herausstellte: "Mir war klar, dass mir eine Anpassung leichter fallen würde, wenn ich Freunde in der Umkleidekabine habe."

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