Eintracht Frankfurt

Frankfurt und Thuram: Interesse ja, Angebot nein

Stefan Janssen
Khephren Thuram.
Khephren Thuram. / Eurasia Sport Images/Getty Images
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Eintracht Frankfurt hat offenbar Interesse an Mittelfeldspieler Khephren Thuram von OGC Nizza. Mehr aber wohl noch nicht: Ein Angebot soll noch nicht abgegeben worden sein.


Wie die L'Equipe schon in den vergangen Tagen berichtete, beschäftigt sich Bundesligist Eintracht Frankfurt mit Khephren Thuram, Sohn des Weltmeisters von 1998 Lilian Thuram und Bruder des Gladbachers Marcus Thuram. Dem Bericht zufolge soll dem Mittelfeldspieler sogar bereits ein Vertrag angeboten worden sein.

Zumindest dem Angebot widerspricht jedoch Sky-Transfer-Experte Max Bielefeld in der Sendung Transfer Update. Demnach gebe es zwar durchaus Interesse, ein Angebot habe die SGE allerdings noch nicht abgegeben.

Zweifel bestehen demnach auch, weil der Berater des 20-Jährigen der berüchtigte Mino Raiola ist. Aktuell sei ein Transfer Thurams nach Frankfurt "nicht sehr realistisch", urteilt Bielefeld.

Dass Thuram den Verein verlässt, liegt aber grundsätzlich im Bereich des Möglichen: Der Vertrag des französischen U-Nationalspielers läuft 2022 aus. Kommt es nicht zu einer Verlängerung, wird Nizza eine Ablöse kassieren wollen. Mit Pablo Rosario von der PSV Eindhoven arbeitet der OGC zudem schon an der Verpflichtung eines Spielers auf der gleichen Position.

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