Eintracht Frankfurt

Durm senior deutet Eintracht-Abschied an: "Natürlich sehr unbefriedigend"

Daniel Holfelder
Erik Durm gehört nicht zu den Lieblingen von Oliver Glasner
Erik Durm gehört nicht zu den Lieblingen von Oliver Glasner / Alex Grimm/GettyImages
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Erik Durm kommt bei der Eintracht seit Monaten nicht zum Zug und denkt über einen Wechsel nach. Sein Vater Thomas kündigt Gespräche mit den SGE-Verantwortlichen an.


Anfang November stand Durm zuletzt auf dem Platz, seit geraumer Zeit schafft es der ehemalige Nationalspieler nicht einmal mehr in den Spieltagskader. Logisch, dass sich der 29-Jährige Gedanken über einen Abschied macht.

Durms Vertrag läuft noch bis 2023, aber ob er sich ein weiteres Jahr auf der Tribüne antun will, darf bezweifelt werden. Trainer Oliver Glasner hält von den Qualitäten des Rechtsverteidigers offensichtlich eher wenig und wird auch in Zukunft nicht auf Durm setzen.

Durms Vater Thomas, der sich gemeinsam mit Berater Ingo Haspel um die Karriere seines Sohnes kümmert, kündigt daher Gespräche mit den Frankfurter Verantwortlichen an.

"Aktuell wird er eben nicht berücksichtigt. Das ist natürlich sehr unbefriedigend. Es wäre ja schlimm, wenn er damit zufrieden wäre. Wir werden mit dem Trainer und den Verantwortlichen von Frankfurt Gespräche führen. Danach müssen wir prüfen, ob wir noch mal eine Veränderung wollen", so Durm senior gegenüber BILD.

Durms Vater weiter: "Wir sind offen für alles - wenn die Kommunikation mit Frankfurt aufweist, dass es schwierig wird. Wenn entsprechende Angebote kommen, wird man sich über alles unterhalten.“

Sehr gut möglich also, dass Erik Durm die Eintracht im Sommer verlässt. Laut Angaben seines Vaters gab es bereits im Winter einige Anfragen für den ehemaligen Dortmunder.


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