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Die voraussichtliche Aufstellung von Werder Bremen gegen Wolfsburg

Florian Kohfeldt
Florian Kohfeldt muss seine Mannschaft gegen Wolfsburg optimal aufstellen | Stuart Franklin/Getty Images

Nachdem es so aussah, als könnte der SV Werder Bremen in dieser Saison noch die Wende schaffen, folgte der Nackenschlag gegen Eintracht Frankfurt. Am 30. Spieltag empfangen die Grün-Weißen nun den VfL Wolfsburg. Für Florian Kohfeldt und seine Mannschaft geht es erneut um alles.

Werders Abstiegssorgen werden größer. Nach dem 0:3 unter der Woche geht es für die Bremer am Sonntag gegen Wolfsburg. Mit einem Sieg könnte der SVW einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Übungsleiter Kohfeldt wird sein Team deshalb optimal aufstellen. Ein Langzeitverletzter soll in die Startelf zurückkehren.

Im Tor wird sich erneut Jiri Pavlenka bewähren. Der Tscheche zeigte sich wie alle anderen Stars zuletzt formverbessert und hielt drei Mal in Folge die Null. Gegen die Eintracht war er überwiegend machtlos. Die starke Offensive der Wölfe wird ihm nun erneut viel Arbeit bereiten.

Augustinssons Rückkehr steht an

In der Defensive wird Kohfeldt an der Viererkette festhalten. Mit Kapitän Niklas Moisander und Miloš Veljković stellt sich die Innenverteidigung von allein auf. Theodor Gebre Selassie wird die rechte Seite beackern.

Auf der linken Außenbahn steht die erste Änderung an. Ludwig Augustinsson ist wieder bei 100 Prozent. Am starken Marco Friedl kam er zuletzt dennoch nicht vorbei. Nun dürfte sich dies ändern; es wäre das zehnte Ligaspiel für den Schweden.

Vor der Abwehr ist Kevin Vogt trotz einiger Unaufmerksamkeiten wenig fraglich. Gemeinsam mit Maximilian Eggestein und Davy Klaassen soll er die Spieleröffnung übernehmen. Als Alternative steht Philipp Bargfrede bereit, ein Joker-Einsatz ist für ihn allerdings wahrscheinlicher.

Im Angriff ergeben sich wieder mehr Optionen. Milot Rashica und Leonardo Bittencourt waren unter der Woche keine Kandidaten für die Startelf. Nachdem sie ihre Blessuren überstanden haben, kehren sie in die Mannschaft zurück. Yuya Osako und Fin Bartels rutschen damit auf die Bank.

Im Zentrum soll Davie Selke trotz Formschwäche für Gefahr sorgen. Als Ersatz stehen Josh Sargent oder Osako bereit. Claudio Pizarro wird nach seiner Muskelverletzung noch nicht zurückkehren können. Niclas Füllkrug arbeitet hart an seinem Comeback, ist am Sonntag allerdings keine Option.

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Die potenzielle Aufstellung von Werder Bremen - ohne große Überraschungen
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