Dayot Upamecano und Adrien Rabiot vor Frankreich gegen Marokko fraglich

Jan Kupitz
Dayot Upamecano
Dayot Upamecano / Markus Gilliar - GES Sportfoto/GettyImages
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Frankreichs Trainer Didier Deschamps bangt vor dem WM-Halbfinale gegen Marokko um die Einsätze von Adrien Rabiot und Dayot Upamecano, die etwas kränkeln.


Les Bleus wollen als drittes Land in der Geschichte der Männer-WM den Pokal in zwei aufeinanderfolgenden Turnieren gewinnen. Gegen England wartete die erste echte Nagelprobe auf das Team von Didier Deschamps, die das Team (auch dank des verschossenen Elfmeter von Harry Kane) meisterte.

Kylian Mbappe ist mit fünf Toren der überragende Spieler Frankreichs bei diesem Turnier, aber es gibt noch eine Reihe weiterer herausragender Spieler im Kader von Deschamps.

Dazu gehören Rabiot, der bei dieser Weltmeisterschaft die Lücke füllt, die die verletzten Mittelfeldspieler N'Golo Kante und Paul Pogba hinterlassen haben, und Upamecano, der in der Innenverteidigung eine Bank ist.

Doch laut L'Equipe haben beide Spieler mit Krankheiten zu kämpfen, so dass sie im Spiel gegen Marokko nicht zur Verfügung stehen könnten.

Viele Spieler haben sich bei diesem Turnier aufgrund der überall in Katar eingesetzten Klimaanlagen eine Erkältung zugezogen - sowohl Rabiot als auch Upamecano fehlten am Dienstag beim Training, nachdem sie auch schon am Montag nicht dabei gewesen waren.

Zum Glück für Deschamps scheint sich ihre Krankheit nicht auf das gesamte Team auszubreiten. Zudem verfügt er über starke Alternativen, die in die Mannschaft kommen könnten.

Vor allem die Innenverteidigung ist stark besetzt, denn entweder Ibrahima Konate oder William Saliba könnten die Lücke schließen, die Upamecano hinterlässt.

Die Abwesenheit von Rabiot wird vielleicht etwas mehr zu spüren sein, da er mit Aurelien Tchouameni bislang ein starkes Tandem gebildet hat, aber Eduardo Camavinga steht bereit, wenn er gebraucht wird.

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