Cristiano Ronaldo

Cristiano Ronaldo findet keinen neuen Klub: Zu diesen 10 Teams wird CR7 nicht wechseln

Dominik Hager
Cristiano Ronaldo gehen so langsam die Optionen aus
Cristiano Ronaldo gehen so langsam die Optionen aus / Soccrates Images/GettyImages
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Cristiano Ronaldo muss erkennen, dass er von den Top-Klubs dieser Welt eher als "rostige Legende" denn als Superstar wahrgenommen wird. Der 37-Jährige möchte Manchester United verlassen und in der Champions League spielen. Ein Abnehmer ist jedoch nicht in Sicht. Im Gegenteil: Einige potenzielle Wechsel-Optionen haben sich bereits zerschlagen. Wir geben einen Überblick darüber, wohin CR7 nicht wechselt.


1. FC Bayern München

Ronaldo und dessen Berater Jorge Mendes haben sich wohl selbst beim FC Bayern angeboten. Die Münchner haben aber in Person von Oliver Kahn und Hasan Salihamidzic schon mehrmals klargemacht, dass Ronaldo zwar ein toller Spieler, aber kein Thema beim FC Bayern sei. Der 37-Jährige passe nicht in die Philosophie des Vereins und leiste zu wenig Defensivarbeit. Als Übergangslösung und Marketing-Maschine wäre CR7 grundsätzlich zwar spannend, jedoch werden die Verantwortlichen den Altstar nicht verpflichten.

2. Sporting Lissabon

Die Aufregung war groß, als ein großer weißer SUV in der Tiefgarage des Sporting-Heimstadions parkte. Viele Fans hofften darauf, dass es sich um einen Wagen von Ronaldo handelt und die Klub-Ikone zurück nach Hause kehrt. Die portugiesische Quelle Sport TV postete das Bild auf seinem Instagram-Kanal, jedoch betitelte Ronaldo dieses höchstpersönlich als "Fake". Eine Heimkehr wird es also wohl nicht geben.

3. Atlético Madrid

Laut Angaben von ESPN befindet sich Atlético Madrid im Rennen um Cristiano Ronaldo. Nach 436 Spielen und 446 Toren für Lokal-Rivalen Real Madrid ist ein solcher Wechsel allerdings nicht vorstellbar.

4. FC Barcelona

Die Sun vermeldete vor rund zehn Tagen, dass Cristiano Ronaldo eine Alternative wäre, wenn denn der Lewandowski-Transfer nicht klappt. Der Wechsel ist aber inzwischen durch, womit sich das Thema Ronaldo zu Barca erledigt hat. Aufgrund seiner Real-Vergangenheit wäre CR7 im Barca-Trikot ohnehin schwer vorstellbar gewesen.

5. Saudi-Arabien

ESPN berichtete kürzlich, dass Cristiano Ronaldo ein 275-Millionen-Euro-Angebot aus Saudi-Arabien erhalten habe. Der Portugiese habe das Angebot mit einer Vertragslaufzeit von zwei Jahren aber ausgeschlagen. Was will ein Weltstar wie Ronaldo, der ohnehin im Reichtum schwimmt, auch bei einem nicht genannten Wüstenklub? Dies widerspricht dem Naturell des ehrgeizigen Angreifers.

6. MLS

Ein nicht genannter Klub aus den USA soll ebenfalls versucht haben, Ronaldo mit viel Geld zu locken. Laut Fabrizio Romano möchte Ronaldo aber nicht in der MLS kicken. Gut möglich, dass die Offerte von Inter Miami kam. Der Klub soll bereits im Winter Interesse bekundet haben.

7. FC Chelsea

Ronaldo wurde lange Zeit beim FC Chelsea gehandelt, jedoch werden die Blues den Stürmer laut Fabrizio Romano und mehreren englischen Quellen trotz des Lukaku-Abschieds nicht verpflichten. CR7 passt nicht in den Spielstil von Chelsea-Coach Thomas Tuchel.

8. PSG

Paris Saint-Germain soll sich laut der Sport Bild ebenfalls gegen eine Verpflichtung von Cristiano Ronaldo entschieden haben. Die Pariser haben schon genug Offensiv-Raketen. So wird es also nichts mit Messi und Ronaldo in einem Team.

9. Juventus Turin

Laut Sport-Bild-Angaben arbeitet auch Juventus Turin nicht an einer Ronaldo-Rückkehr, nachdem dieser die Alte Dame erst im Vorjahr verlassen hatte.

10. Real Madrid

Auch eine Rückkehr zu Real Madrid wird es nicht geben. Inzwischen ist Karim Benzema im Sturm-Zentrum gesetzt und einer der weltbesten Spieler. Ronaldo passt demnach nicht mehr ins Team und soll seit seinem Abgang auch nicht mehr die beste Beziehung mit Klubboss Florentino Perez haben.

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