Champions League & Europa League: Dürfen Winter-Neuzugänge in der K.o.-Phase spielen?

Simon Zimmermann
Mykhailo Mudryk wird von Chelsea voraussichtlich für die Champions League nominiert
Mykhailo Mudryk wird von Chelsea voraussichtlich für die Champions League nominiert / Sebastian Frej/MB Media/GettyImages
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Die Klubs aus den Topligen Europas dürfen im Januar noch einmal auf Einkaufstour gehen. Bis Ende des Monats können neue Spieler für die Rückrunde verpflichtet werden. Doch was passiert mit den Winter-Neuzugängen der Europapokal-Teilnehmer? Dürfen sie in der K.o.-Phase für ihre neuen Klubs auflaufen?


Am 14. Februar geht es in der Champions League mit den ersten Achtelfinal-Hinspielen weiter. Zwei Tage später startet auch die Europa League mit den Hinspielen der Zwischenrunde in die entscheidende Phase des Wettbewerbs.

Spieler, die im Januar verpflichtet wurden, können dann grundsätzlich für ihre neue Teams auflaufen. Vorausgesetzt, sie wurden von ihren Klubs für den Wettbewerb registriert. Seit der Saison 2018/19 spielt es dabei auch keine Rolle mehr, ob der Spieler zuvor im selben Wettbewerb für seinen Ex-Verein aufgelaufen war.

Allerdings dürfen Teams im Winter nur drei Neuzugänge registrieren. Werden mehr Spieler im Januar verpflichtet, muss sich der Klub für drei entscheiden.

Für die Neuzugänge müssen zudem entsprechend Akteure aus dem Kader der Gruppenphase gestrichen werden. Deadline für die gewünschten Kaderänderungen ist der 2. Februar 2023 (24 Uhr).

Winter-Neuzugänge im Europapokal

  • bis zu drei neue Spieler dürfen nominiert werden
  • es spielt keine Rolle, ob der Spieler zuvor im Wettbewerb für einen anderen Klub aufgelaufen ist
  • Deadline für Kaderänderungen ist der 2.2.2023 (24 Uhr)

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