BVB

Kader-Planungen beim BVB: Baustellen, Wechsel-Kandidaten und Transfer-Gerüchte im Überblick

Simon Zimmermann
Auf Michael Zorc warten über den Sommer noch einige Bastelarbeiten am BVB-Kader
Auf Michael Zorc warten über den Sommer noch einige Bastelarbeiten am BVB-Kader / Jörg Schüler/Getty Images
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4. Angriff

Jadon Sancho
An Sanchos Zukunft hängt die Dortmunder Planung in der Offensive / Matthias Hangst/Getty Images

Aktuelles Personal:

  • Erling Haaland (Vertrag bis 2024)
  • Youssoufa Moukoko (Vertrag bis 2022)
  • Steffen Tigges (Vertrag bis 2024)
  • Reinier (Leihe bis 2022)
  • Marco Reus (Vertrag bis 2023)
  • Giovanni Reyna (Vertrag bis 2025)
  • Thorgan Hazard (Vertrag bis 2024)
  • Jadon Sancho (Vertrag bis 2023)
  • Ansgar Knauff (Vertrag bis 2023)

Wechsel-Kandidaten:

  • Jadon Sancho

Alles steht und fällt mit Jadon Sancho in der BVB-Offensive. Nachdem deutlich ist, dass Erling Haaland ein weiteres Jahr bleiben wird, konzentriert sich die Planung auf den 21-Jährigen. Vieles spricht dabei für einen Wechsel zurück auf die Insel. Bei der Borussia kann man in dem Fall mit 80 bis 90 Millionen Euro rechnen, die aufgrund von Corona aber mit Sicherheit nicht komplett re-investiert werden. Dennoch bräuchte es mindestens noch einen Offensivspieler für die Außenbahn.

Mögliche Neuzugänge:

Womit wir beim Thema Neuzugänge wären. Und da wird einem mittlerweile ja fast schon schwindelig, bei all den Namen, die mit dem BVB in Verbindung gebracht werden.

Ein kleiner Auszug: Callum-Hudson Odoi (Chelsea), Enock Mwepu (Salzburg), Wilfried Zaha (Crystal Palace), Jonathan Ikoné (Lille), Raphina (Leeds), David Neres (Ajax), Moussa Diaby (Leverkusen), Noni Madueke (PSV), Donyell Malen (PSV), Nicolas Gonzalez (Stuttgart)

Wer am Ende kommen würde, um den Sancho-Abgang aufzufangen, ist schier unmöglich vorauszusagen. Einige Kandidaten wie Zaha, Ikoné, Raphina oder auch Diaby kann man eher ausschließen. Aber die BVB-Verantwortlichen könnten hier auch für eine Überraschung gut sein. Nicht unwahrscheinlich, dass es am Ende ein Sancho-Nachfolger gibt, den noch keiner auf dem Zettel hat. Möglichkeiten hat der BVB jedenfalls genug, die finanziellen Mittel wären dann auch gegeben. Und dass Dortmund eine Top-Adresse für junge Offensiv-Spieler ist, dürfte hinlänglich bekannt sein.

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