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BVB: Schürrle bei Serie-A-Aufsteiger im Gespräch - Kontakt mit Ünder

Andre Schurrle
Landet BVB-Flop André Schürrle in der Serie A? | Quality Sport Images/Getty Images

Trotz der Rückkehr von Spartak Moskau werden der BVB und André Schürrle getrennte Wege gehen. Laut Gianluca Di Marzio ist Serie-A-Aufsteiger Benevento Calcio am früheren deutschen Nationalspieler interessiert, grundsätzlich gestaltet sich ein Transfer aufgrund des hohen Jahresgehalts aber schwierig, wie die Ruhr Nachrichten berichten. Indes wird den Dortmundern Interesse an Cengiz Ünder nachgesagt.

Zweimal wurde André Schürrle bereits verliehen, in diesem Jahr streben die BVB-Verantwortlichen allem Anschein nach aber eine endgültige Lösung an. Der Linksaußen steht noch bis 2021 unter Vertrag, kassiert laut Ruhr Nachrichten ein Jahresgehalt in Höhe von sieben Millionen Euro. Aufgrund dessen dürfte sich die Suche nach einem Abnehmer jedoch schwierig gestalten.

Deshalb gilt es scheinbar nicht als ausgeschlossen, dass sich beide Parteien auf eine Vertragsauflösung einigen, sollte Schürrle keinen neuen Verein finden. Entsprechende Gerüchte, so die Ruhr Nachrichten, kommen nicht von ungefähr.

Aus Italien heißt es, dass Benevento Calcio an Schürrle interessiert sein soll. Der frischgebackene Serie-A-Aufsteiger wolle sich mit erfahrenen Profis für den Abstiegskampf in der kommenden Saison rüsten. Neben dem 33-jährigen Angreifer Loic Remy, der einen Dreijahresvertrag erhalten soll, werden Innenverteidiger Kamil Glik (32, AS Monaco) und Schürrle mit dem Klub in Verbindung gebracht. Demnach habe Benevento bereits Kontakt mit Schürrle aufgenommen.

BVB angeblich in Gesprächen mit Cengiz Ünder

Unterdessen wird weiterhin über Neuzugänge beim BVB spekuliert. Neu in der Gerüchteküche sind Spekulationen über einen Transfer von Cengiz Ünder. Der türkische Außenbahnspieler ist bis 2023 an die AS Rom gebunden, aufgrund des bevorstehenden Transfers von Pedro, mit dem sich die Roma laut The Athletic auf einen ablösefreien Transfer geeinigt hat, sei man jedoch gewillt, ihn abzugeben.

Laut dem italienischen Transfer-Experten Nicoló Schira soll Berater Fali Ramadani seinen Klienten bereits bei Juventus Turin angeboten haben, auch habe er Gespräche mit der SSC Neapel und Dortmund geführt. Als Ablösesumme werden 30 Millionen Euro gehandelt.

Transfers für die offensiven Außenbahnen dürften allerdings erst dann in Angriff genommen werden, wenn Jadon Sancho verkauft wird. Lizenzspielerleiter Sebastian Kehl machte zuletzt vermehrt Hoffnung auf einen Verbleib des 20-Jährigen, der nach Informationen von Pay-TV-Sender Sky weiterhin einen Abschied anstrebt. Laut Sport Bild ist frühestens im August mit einer Entscheidung zu rechnen.