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BVB-Interesse: Timo Werner will Gespräch mit Chelsea suchen

Jan Kupitz
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Wie geht's weiter für Timo Werner? Borussia Dortmund soll mit einer Verpflichtung des Angreifers liebäugeln - der will aber erstmal ausloten, ob er noch einen Platz im Team von Thomas Tuchel hat.


Werner, der 2020 für über 50 Millionen Euro von RB Leipzig verpflichtet wurde, konnte die Erwartungen in England über weite Strecken nicht erfüllen und darf sich in dieser Saison nicht als Stammspieler zählen. Nach der Verpflichtung von Romelu Lukaku kommt er bislang auf nur sechs Startelfeinsätze in der Premier League.

Wie 90min im September exklusiv enthüllte, ist Werner offen, was seine Zukunft bei Chelsea angeht. Der Angreifer wird am Ende der Saison alle Optionen in Betracht ziehen, sollte er in Tuchels Plänen keinen festen Platz einnehmen.

Nun berichtet Goal, dass Werners Management für die kommenden Wochen ein Treffen mit den Chelsea-Verantwortlichen anberaumt hat, um die Pläne der Blues mit dem 25-Jährigen in der nächsten Saison zu ergründen.

Werner lehnte im Januar die Möglichkeit ab, den Verein zu verlassen, da er versuchen wollte, seinen Platz in der Startaufstellung des Champions-League-Siegers zurückzuerobern - doch mittlerweile befinden wir uns im März und er hat immer noch nicht die Spielzeit bekommen, die er sich wünschen würde.

Werner will WM-Nominierung nicht riskieren

Neben der Frustration über die fehlenden Einsatzminuten will Werner auch seinen Platz im deutschen Nationalteam nicht verlieren. Mit der Weltmeisterschaft 2022 vor der Tür will Werner sicherstellen, dass er es sicher in den Kader von Hansi Flick schafft.

Wenn Tuchel Werner nicht von seiner Rolle an der Stamford Bridge überzeugen kann, könnte der Stürmer im Sommer den Verein verlassen. Borussia Dortmund wurde von Sky unlängst mit einem Wechsel in Verbindung gebracht.

Werners Gehalt, das bei rund 16 Millionen Euro pro Jahr liegt, wäre jedoch ein Problem für den BVB - der Stürmer müsste möglicherweise eine Gehaltskürzung in Kauf nehmen, um einen Wechsel in den Ruhrpott zu ermöglichen.


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