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BVB-Boss kündigt neuen Stürmer an

Jan Kupitz
Carsten Cramer
Carsten Cramer / Tristar Media/GettyImages
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Seit Mittwoch ist klar, dass Sebastien Haller dem BVB mehrere Monate lang fehlen wird. Die Borussia will daher nochmal auf dem Transfermarkt tätig werden.


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Auf der Pressekonferenz vor dem DFB-Pokalspiel gegen 1860 München hatte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl bestätigt, dass Haller nach seiner Hoden-OP lange pausieren muss. Die Bild vermeldet, dass das Jahr 2022 vorzeitig für den Ivorer beendet ist - nicht zuletzt, weil die Winterpause aufgrund der WM in Katar bereits Mitte November beginnt.

Kehl hatte bereits verraten, dass man sich beim BVB nun "auf verschiedene Szenarien" vorbereite. Zusammen mit Edin Terzic, Hans-Joachim Watzke und der Scoutingabteilung arbeite man nun an "verschiedenen Optionen und Ideen". Gleichwohl machte der Ex-Profi klar, dass man nicht zwingend einen neuen Stürmer holen müsse: "Wir werden nur etwas machen, wenn es am Ende Sinn ergibt."

Am Donnerstag bestätigte Geschäftsführer Carsten Cramer jedoch deutlich, dass die Schwarz-Gelben sehr wohl planen, nochmal auf dem Transfermarkt aktiv zu werden werden. "Wir haben das im Blick und wissen, dass wir da noch tätig werden müssen", so der 53-Jährige im Interview mit Sky.

Womöglich wird man beim BVB schon in Kürze mehr wissen. "Wie wir das genau lösen, das wird Sebastian Kehl vielleicht schon morgen [beim Pokalspiel] sagen. Ansonsten wird es in den nächsten Tagen passieren", kündigte Cramer Entwicklungen bei der Stürmersuche an.

Wie die Bild vermeldet, steht der Borussia jedoch nur ein begrenztes Budget zur Verfügung. Der neue Stürmer darf im Paket (Ablöse und Gehalt) nicht mehr als zehn Millionen Euro kosten.


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