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Bundesliga TOTW: Die Topelf zum 18. Spieltag

Yannik Möller
Das Topteam zum 18. Spieltag
Das Topteam zum 18. Spieltag
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Am Wochenende rollte der Ball in der Bundesliga wieder. Zum Auftakt in die Rückrunde der gab es neben vielen Toren auch das ein oder andere eher unerwartete Ergebnis. Das ist die 90min-Topelf zum 18. Spieltag:

1. Andreas Luthe

Andreas Luthe
Andreas Luthe hielt Union den Punkt gegen Leverkusen fest / SASCHA SCHUERMANN/GettyImages

Was Teamkollege Grischa Prömel in der Offensive war, war Andreas Luthe für Union Berlin in der Verteidigung: der Keeper machte ein starkes Spiel, rettete seinem Team mit zahlreichen Paraden schlussendlich den Punkt in Leverkusen.

2. Stefan Lainer

Stefan Lainer
Stefan Lainer traf beim Sieg gegen die Bayern / Sebastian Widmann/GettyImages

Erneut ein Sieg von Borussia Mönchengladbach gegen den FCB. Stefan Lainer war einer der Matchwinner der Fohlenelf. Neben seinem wichtigen Treffer zum 2:1 per Kopfball (!) konnte er seine rechte Seite weitgehend still legen. Unfassbar, wie die österreichische Kampfmaschine auf dem rechten Flügel hoch und runter marschierte.

3. Matthias Ginter

Matthias Ginter, Yann Sommer
Auch Matthias Ginter konnte sich freuen / Sebastian Widmann/GettyImages

Ob die klare Zukunft für Befreiung gesorgt hat? Auch Matthias Ginter überzeugte beim Gladbach-Sieg in München. Der Innenverteidiger war einer der stärksten Borussen. Von seinen elf Bodenzweikämpfen verlor er nur einen einzigen. Auch in der Luft war er kaum zu bezwingen.

4. Timo Hübers

Timo Huebers, Salih Ozcan, Niklas Stark
Gegen Berlin war Timo Hübers stets mittendrin / Martin Rose/GettyImages

Durch den Abgang von Czichos steht Timo Hübers beim 1. FC Köln nun mehr im Fokus. In Berlin überzeugte der Sommer-Neuzugang: er war die sichere Bank in der Verteidigung, konnte zahlreiche Aktionen klären, die meisten Duelle für sich entscheiden und den Spielaufbau gut begleiten.

5. David Raum

David Raum
'Living the dream' zeigte das Tattoo von David Raum / Alex Grimm/GettyImages

Die TSG Hoffenheim rutscht auch dank David Raum auf die CL-Plätze vor. Beim Sieg gegen den FCA konnte er Linksverteidiger nicht nur durch seine bekannten Flanken hervorstechen, sondern einen Treffer direkt vorbereiten und den Schlusspunkt beim 3:1 selbst setzen.

6. Grischa Prömel

Grischa Prömel
Grischa Prömel durfte doppelt treffen (Archivbild) / Martin Rose/GettyImages

Beim wichtigen Punktgewinn gegen Leverkusen war Grischa Prömel der Union-Star. Mit seinem Doppelpack sicherte er sich und seinem Team einen erfolgreichen Start in die Rückrunde.

7. Mahmoud Dahoud

Mahmoud Dahoud, Erling Haaland, Donyell Malen, Thorgan Hazard, Mats Hummels
Der Jubel um Dahoud - ein Bild wie ein Barock-Gemälde / Matthias Hangst/GettyImages

Bräuchte der Begriff Matchwinner ein wöchentliches Beispiel, dieses Mal wäre es definitiv Mahmoud Dahoud vom BVB. Der Mittelfeldspieler hätte ein bis zur 89. Minute schlechtes Spiel absolvieren können - was er gewiss nicht tat - doch durch den 3:2-Siegtreffer in Frankfurt wäre ihm alles verziehen worden.

8. Woo-Yeong Jeong

Wooyeong Jeong
Woo-Yeong Jeong mischte Bielefeld ordentlich auf / Christian Kaspar-Bartke/GettyImages

Zwar konnte der SC Freiburg keinen Sieg gegen Bielefeld erreichen, doch an Woo-Yeong Jeong lag das es sicherlich nicht. Der Südkoreaner traf nicht nur selbst zum zwischenzeitlichen 2:0, er setzte immer wieder wichtige Dribblings und war der Antreiber der SC-Offensive.

9. Dominik Szoboszlai

Dominik Szoboszlai
Dominik Szoboszlai überzeugte gegen Mainz / Cathrin Mueller/GettyImages

Auch RB Leipzig erwischte einen guten Start in die Rückrunde, die eine Aufholjagd werden soll. Beim Sieg gegen Mainz stach auch Dominik Szoboszlai hervor. Eine Vorlage, ein eigenes Tor und immer wieder als Anspielstation die zentrale Figur der RB-Offensive an diesem Wochenende.

10. Christopher Nkunku

Robin Zentner, Christopher Nkunku
Auch Christopher Nkunku traf gegen Mainz / Cathrin Mueller/GettyImages

Christopher Nkunku kam zwar erst zur zweiten Hälfte ins Spiel, drückte diesem aber dennoch seinen Stempel auf. Nach zwei Minuten der erste Assist, nach weiteren zehn Minuten sein eigener Treffer. Auch das 4:1 legte er erneut auf.

11. Ihlas Bebou

Ihlas Bebou
Ihlas Bebou durfte sich mit seinen TSG-Kollegen freuen / Alex Grimm/GettyImages

Dafür, dass Hoffenheim den frühen 0:1-Rückstand gegen Augsburg noch drehen konnte, war Ihlas Bebou maßgeblich wichtig. Der Stürmer der TSG erzielte sowohl den Ausgleich, als auch den Führungstreffer innerhalb von gerade einmal sechs Minuten. Wenn Bebou in dieser Saison trifft, dann immer mindestens doppelt!


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