BVB

Bericht: Bürki mit Korb an den FC Basel - dieser steigt aus Transferpoker um Dortmunds Nummer drei aus

Von Tobias Forstner
Vor ungewisser Zukunft: Roman Bürki
Vor ungewisser Zukunft: Roman Bürki / Lars Baron/GettyImages
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Roman Bürki absolvierte in dieser Saison noch keine einzige Pflichtpartie für den BVB. Dortmund-Trainer Marco Rose bevorzugt zwischen den Pfosten dessen Schweizer Landsmänner Gregor Kobel und Marwin Hitz.


Bürki hat bei den Borussen einen schweren Stand. Seit Kobels Wechsel zu den Schwarz-Gelben im Sommer dieses Jahres stand der 30-jährige Schlussmann in keinem Pflichtspiel mehr im Kasten. Kobel ist die klare Nummer eins und startet normalerweise in allen Wettbewerben. Anderthalb Begegnungen verpasste der ehemalige Keeper des VfB Stuttgart in der laufenden Saison bisher. Und zwar verletzungsbedingt die zweite Halbzeit im Bundesliga-Duell mit Arminia Bielefeld sowie das Pokalspiel gegen Zweitligist Ingolstadt. Beide Male vertrat ihn Hitz, der dabei insgesamt einen Gegentreffer kassierte.

Laut der BILD wollte Borussia Dortmund Bürki schon in der jüngsten Transferperiode abgeben. Damals soll der FC Basel laut dem betreffenden Medium sehr an einer Verpflichtung Bürkis interessiert gewesen sein, vom Spieler habe der 20-fache Schweizer Meister aber eine Absage kassiert. Weiter heißt es der BILD zufolge, dass Rotblau "trotz allgemeiner Unzufriedenheit über die eigenen Torhüter keinen neuen Bürki-Anlauf unternehmen" möchte.

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