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Bayern-Flirt Raphinha wird bei Leeds-Abstieg zum Schnäppchen

Dominik Hager
Raphinha soll weiterhin beim FC Bayern auf dem Zettel stehen
Raphinha soll weiterhin beim FC Bayern auf dem Zettel stehen / Robbie Jay Barratt - AMA/GettyImages
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In der Winterpause schlugen die Gerüchte um Leeds-United-Star Raphinha hohe Wellen. Manche Quellen berichteten zwischenzeitlich sogar, dass ein Transfer zu den Bayern praktisch fix sei. In den letzten Wochen ist wieder Ruhe eingekehrt, die Thematik aber wahrscheinlich noch nicht aus der Welt. Zumal der Brasilianer zum Schnäppchen werden könnte.


Der brasilianische Offensivspieler gehört zu den spannendsten Kickern in der Premier League. In der laufenden Spielzeit hat der 25-Jährige bereits neun Tore erzielt und sorgt bei Leeds United mit seinem Schuss und seiner Technik für die wenigen Glanzpunkte.

Schlinge für Leeds United wird enger: Raphinha für 20 Millionen Euro weg?

Zuletzt konnte aber auch der begnadete Kicker den tabellarischen Absturz seines Klubs nicht verhindern. Leeds belegt nach vier Niederlagen in Serie nur noch den 16. Tabellenplatz und schwebt in akuter Abstiegsgefahr.

Sollte es den Klub am Ende der Saison tatsächlich erwischen, wäre Raphinha mit Sicherheit weg. Hierfür sorgt auch eine Klausel, die besagt, dass der Spieler den Klub im Falle eines Abstieges für 20 Millionen Euro verlassen könnte. Diesen Betrag brachte nun Telegraph-Reporter Matt Law ins Gespräch. Damit wäre der Brasilianer noch mal um fünf Millionen Euro günstiger, als Football Transfers vor einer Woche berichtet hatte.

Gnabry-Abgang immer wahrscheinlicher: Raphinha als logischer Nachfolger?

Einen Raphinha für 20 Millionen Euro zu holen, ist natürlich für praktisch jeden relevanten europäischen Spitzenverein eine enorme Verlockung. Der FC Bayern soll den Kicker bereits seit einigen Monaten im Visier haben und als Nachfolger für Serge Gnabry in Erwägung ziehen.

Der Abschied des deutschen Nationalspielers scheint immer wahrscheinlicher zu werden, was auch die Wahrscheinlichkeit eines Raphinha-Transfers steigen lässt. Mit seiner Torgefahr, Spielfreudigkeit und Abschlussstärke sind sich beide Spieler schließlich erstaunlich ähnlich.

Selbstredend müsste sich der FC Bayern aber starker Konkurrenz erwehren. Zuletzt galt der FC Chelsea als Favorit auf einen Kauf des rechten Offensivspielers.


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