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Arturo Vidal denkt gar nicht daran, den FC Barcelona zu verlassen

Arturo Vidal
Sehr zufrieden in Barcelona: Arturo Vidal | DeFodi Images/Getty Images

Heute feiert der chilenische Nationalspieler Arturo Vidal seinen 33. Geburtstag. Zwischen Trainingseinheiten und den Vorbereitungen für eine kleine (und corona-angepasste) Geburtstagsfeier hat der frühere Bayern-Spieler auch noch die Zeit gehabt, um der katalanischen Fachzeitschrit Sport ein Interview zu geben

Dabei konzentrierte sich das Augenmerk vor allem auf seine aktuelle Situation beim FC Barcelona. Seit zwei Jahren steht der Südamerikaner bei den Blaugrana unter Vertrag. Im Sommer nächsten Jahres läuft sein Kontrakt aus. Zuletzt waren vermehrt Gerüchte aufgeploppt, dass Inter Mailand einen Vorstoß wagen könnte, um den Chilenen von einer Rückkehr in die Serie A zu überzeugen. Inter-Coach Antonio Conte gilt als großer Fan des aggressiven Mittelfeldspielers. Beide arbeiteten sie zwischen 2011 und 2014 gemeinsam bei Juventus Turin.

Antonio Conte
Hätte Vidal liebend gerne in seinem Inter-Kader: Antonio Conte | Quality Sport Images/Getty Images

"Natürlich möchte ich hierbleiben!"

Doch gleich zu Beginn der Fragerunde lässt Vidal kaum einen Zweifel an seinen Zukunftsplänen: "Ich fühle mich sehr wohl beim FC Barcelona. Natürlich möchte ich hierbleiben. Zurzeit bin ich in einer so guten Form wie noch nie. Ich bin glücklich hier, arbeite mit einem großartigen Team zusammen und habe sehr gute Freunde in der Mannschaft." Klingt nicht unbedingt nach jemandem, der plant, demnächst seine Koffer zu packen.

Durch Pause "fit wie noch nie"

Sowieso scheint die Unterbrechung speziell für Vidal auch was Gutes gehabt zu haben: "Ich fühle mich körperlich sehr gut. In meiner gesamten Karriere hatte ich noch nie so viel Zeit zur Verfügung, um mich vorzubereiten. Wir haben gemeinsam einen Plan ausgearbeitet, um meine Karriere bis zum Äußersten zu verlängern. Jetzt fühle ich mich fit wie noch nie - und bin sowohl für die Champions League als auch für LaLiga bestens vorbereitet."

Sollte sich kein Sinneswandel bei dem Chilenen einstellen, wird Conte wohl eines seiner Transferziele für die kommende Spielzeit abschreiben müssen.