Al-Nassr nur Plan B: Zu diesem Klub wollte CR7 eigentlich wechseln

Daniel Holfelder
Cristiano Ronaldo
Cristiano Ronaldo / ANP/GettyImages
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Seit Freitagabend ist es offiziell: Cristiano Ronaldo bleibt nicht in Europa, sondern wechselt zum saudischen Klub Al-Nassr FC. Während der Deal aus finanzieller Sicht äußerst lukrativ ist, lässt die sportliche Perspektive auf der arabischen Halbinsel doch zu wünschen übrig. Kein Wunder, dass CR7 eigentlich zu einem anderen Klub wechseln wollte.


Einem Bericht der Bild-Zeitung zufolge wäre Ronaldo am liebsten zu Real Madrid zurückgekehrt. Nach dem WM-Aus mit Portugal hatte er sich auf dem Trainingsgelände der Königlichen fit gehalten - offenbar nicht ohne Hintergedanken.

Laut Insidern sei Real aber nicht bereit gewesen, den fünfmaligen Weltfußballer wieder unter Vertrag zu nehmen. In der spanischen Hauptstadt stünden die Zeichen auf Verjüngung, Ronaldo habe selbst für ein auf die Rückrunde beschränktes Engagement nicht ins Profil gepasst. Zudem wäre er als Ergänzungsspieler schlicht zu teuer gewesen.

Auch Kansas City in der Verlosung

Aus demselben Grund sei auch ein Wechsel in die MLS zu Sporting Kansas City nicht zustande gekommen. Das meldete der bekannte Transferexperte Fabrizio Romano. Demnach hätten die Amerikaner Ronaldo gerne für sich gewonnen, jedoch nicht mit der Finanzkraft Al-Nassrs mithalten können.

In Riad, wo der 37-Jährige einen bis Sommer 2025 gültigen Vertrag unterschrieben hat, soll er pro Jahr rund 200 Millionen Euro verdienen. Hinzu komme nach Angaben verschiedener Medien eine Unterschriftsprämie von 100 Millionen Euro.


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