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Hakimi bei PSG frustriert: "Er will abhauen!"

Jan Kupitz
Achraf Hakimi
Achraf Hakimi / John Berry/GettyImages
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Achraf Hakimi soll mit seiner Situation bei Paris Saint-Germain sehr unzufrieden sein. Der Rechtsverteidiger denkt bereits über einen Abschied nach, wenn man dem Experten Daniel Riolo glauben darf.


Ist PSG dabei, Achraf Hakimi zu verlieren? Der Ex-Dortmunder, der erst im letzten Sommer in die französische Hauptstadt kam und vor allem Kylian Mbappé sehr nahe steht, soll zunehmend frustriert sein.

Der 23-Jährige hatte zu Beginn der Saison vielversprechende Ansätze gezeigt, bevor er eine schwächere Phase erlebte. Da PSG nun aus der Champions League ausgeschieden ist, sind zudem viele Probleme in der Pariser Umkleidekabine wieder aufgetaucht.

Das geht sogar so weit, dass sich bei PSG mehrere Clans gebildet haben, wenn man mehreren Quellen glauben darf, darunter Daniel Riolo. Der Kolumnist des Radiosenders RMC äußerte sich bei After Foot über den Marokkaner und enthüllte dabei dessen Wechselgedanken.

Hakimi will PSG verlassen

"Hakimi dreht durch. So sehr, dass die Südamerikaner nicht mehr mit ihm reden. Er will abhauen. Er schmollt und das ist normal", so der Experte. "Ich habe Hakimi manchmal für seine schwankende Form und seine nicht eingehaltenen Versprechen kritisiert. Aber man sollte nicht zu hart mit ihm ins Gericht gehen, denn seine Spielstärke und seine Qualitäten können sich in dieser Mannschaft nicht entfalten."

"Hakimi kann nicht mehr", berichtete Riolo weiter. "Er kann nicht im System von PSG spielen und seine Qualitäten werden nicht genutzt."

Hakimi, der einen Vertrag bis 2026 hat, soll seinem Umfeld mitgeteilt haben, dass er auch wegen des Egoismus seiner Teamkollegen frustriert ist. Ein Abgang von Hakimi wäre ein weiterer schwerer Schlag für PSG, das auch Kylian Mbappé verlieren könnte, der im nächsten Sommer ablösefrei zu haben ist.


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