​Real Madrid oder Borussia Dortmund? Das ist die Frage, die derzeit Achraf Hakimi beschäftigt. Der Außenverteidiger hat sich nun selbst zu Wort gemeldet.


Das Leihgeschäft von Achraf Hakimi neigt sich dem Ende entgegen. Noch bis zum 30. Juni ist der Marokkaner an den BVB ausgeliehen, danach muss er nach zwei erfolgreichen Jahren zu Real Madrid zurückkehren. So sehen es die vertraglichen Statuten aktuell zumindest vor.


Die ​Dortmunder haben allerdings nach wie vor den Wunsch, dass man Hakimi über den Sommer hinaus halten kann. Zu welchen Konditionen, das ist freilich offen. Doch die Hoffnung lebt. Schließlich würde bei ​Real Madrid ein harter Konkurrenzkampf auf den 21-Jährigen warten, der zwar eine tolle Entwicklung hingelegt hat, für ein absolutes Spitzenteam wie die Königlichen defensiv jedoch viel zu anfällig ist. Unangefochtener Stammspieler wäre Hakimi in Madrid kaum.


Hakimi fordert Spielpraxis


Im Gespräch mit der spanischen TV-Talkshow El Chiringuito (via Real Totalstellt der Rechtsverteidiger klar, dass er gerne zu Real zurückkehren würde - allerdings nur unter einer Bedingung: "Ich will weiterhin Spielpraxis bekommen. Das bevorzuge ich. Wenn ich sie bei Real Madrid erhalte, bin ich darüber erfreut. Und wenn nicht, dann woanders, weil ich weiter erfolgreich sein und mich weiterentwickeln will."

Achraf Hakimi

Es wird also maßgeblich darauf ankommen, welchen Plan die Königlichen dem Youngster in Aussicht stellen. Sollte sich Hakimi aufgrund seiner nicht zu übersehbaren Defensivschwäche vorerst hinter Platzhirsch Dani Carvajal anstellen müssen, würde er offenbar einen Wechsel anstreben - das lässt seine Aussage klar vermuten.


Hakimi bislang ohne Kontakt zu Real Madrid


Wie es weitergeht, weiß der 21-Jährige aktuell aber selbst nicht: "Ich hatte zu Real Madrid seit meinem Abgang bislang keinen Kontakt. Mir wurde bislang nicht gesagt, was in Zukunft passiert. Ich bin momentan gelassen und habe bis Juni einen Vertrag in Dortmund."