​Am 24. August 1963 fiel der Startschuss zur ersten ​Bundesliga-Saison. Mit 16 Vereinen ging das deutsche Fußball-Oberhaus zunächst an den Start. In der aktuellen Spielzeit sind die Gründungsmitglieder über die vier höchsten deutschen Spielklassen verteilt.


Mit dem ​1. FC Köln (erster Meister), ​Borussia Dortmund, ​Eintracht Frankfurt, ​Schalke 04, ​Hertha BSC und ​Werder Bremen sind momentan sechs Gründungsmitglieder in der Bundesliga vertreten. Die längste Ligazugehörigkeit von diesen Klubs kann Bremen (56 Jahre) vorweisen. Dahinter folgen der BVB (53 Jahre) sowie die Königsblauen (52 Jahre). 


Der niederklassigste Verein ist der 1. FC Saarbrücken, der in der Regionalliga Südwest allerdings auf Kurs Richtung Aufstieg ist. Die Saarländer waren zusammen mit Preußen Münster die ersten Absteiger der Bundesliga-Geschichte. Während sich im deutschen Fußball-Unterhaus aktuell vier Klubs aus der Premierensaison der Bundesliga wiederfinden, sind eine Etage tiefer fünf Vereine beheimatet.


Die 16 Gründungsmitglieder im Überblick:

Verein​​Abstiegsjahr (erstmals)aktuelle Liga (Tabellenplatz)
​1. FC Kaiserslautern​1996​3. Liga (14)
​1. FC Köln​1998​Bundesliga (10)
​1. FC Nürnberg​1969​2. Bundesliga (14)
​1. FC Saarbrücken​1964​Regionalliga Südwest (1)
​Borussia Dortmund​1972​Bundesliga (2)
​Eintracht Braunschweig​1973​3. Liga (9)
​Eintracht Frankfurt​1996​Bundesliga (12)
​FC Schalke 04​1981​Bundesliga (6)
​Hamburger SV​2018​2. Bundesliga (3)
​Hertha BSC​1965​Bundesliga (13)
​Karlsruher SC​1968​2. Bundesliga (17)
​Meidericher SV Duisburg​1982​3. Liga (1)
​Preußen Münster​1964​3. Liga (18)
​TSV 1860 München​1970​3. Liga (6)
​VfB Stuttgart​1975​2. Bundesliga (2)
​Werder Bremen​1980​Bundesliga (17)


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