Wegen dem Coronavirus werden in der Schweiz im März keine Profi-Spiele mehr ausgetragen. Die Regierung hat bis Mitte des Monats ein Veranstaltungsverbot verhängt. Welche Auswirkungen das auf das Europa-League-Duell der ​Frankfurter Eintracht gegen den FC Basel hat, ist noch unklar.


In den beiden höchsten Spielklassen in der Schweiz werden im März keine Spiele mehr ausgetragen. Das entschieden am Montag die 20 Klubs der Swiss Football League wegen der ausgebrochenen Coronavirus-Epidemie.


Schon der 24. Spieltag der Super League war am vergangenen Wochenende verschoben worden, ebenfalls wie die Pokal-Viertelfinals in dieser Woche. Derzeit gilt ein vom Schweizer Bundesrat verhängtes Veranstaltungsverbot bis zum 15. März. Sollte dies nicht verlängert werden, könnte der Spielbetrieb am ersten April-Wochenende wieder aufgenommen werden.


Auswirkungen auf Europa-League-Achtelfinale unklar


Offen bleibt dagegen, welche Auswirkungen die Absagen für das Europa-League-Achtelfinale zwischen dem FC Basel und Eintracht Frankfurt haben. Am 19. März tritt die Eintracht planmäßig zum Rückspiel in Basel an. Ob die Partie stattfinden kann, blieb zunächst ungeklärt. Vieles hängt wohl am Veranstaltungsverbot in der Schweiz - und ob dieses über den 15.3. hinaus verlängert wird.