​Eintracht Frankfurt kassierte am Montagabend gegen den ​1. FC Union Berlin eine 1:2-Heimniederlage. Cheftrainer Adi Hütter musste gegen den Aufsteiger kurzfristig auf Stefan Ilsanker und ​Danny da Costa verzichten. Publikumsliebling Marco Russ fiebert derweil seinem Comeback entgegen.


Hütter hatte im Vorfeld der Partie angekündigt, dass er seine Startelf nach dem ​4:1-Erfolg in der Europa League gegen Red Bull Salzburg auf einigen Positionen umbauen wird, weshalb sich da Costa berechtigte Hoffnungen auf einen Platz in der Anfangsformation machen durfte. Rund eine Stunde vor dem Anpfiff teilten die Hessen allerdings mit, dass der Rechtsverteidiger aufgrund einer Zehenverletzung ausfallen wird. 

Auch bei Ilsanker, der aller Voraussicht nach erneut von Beginn an hätte auflaufen dürfen, war ein Einsatz nicht möglich. Der Österreicher wurde von Hüftproblemen ausgebremst. Ob die beiden Defensivspieler rechtzeitig zum Rückspiel gegen Salzburg am Donnerstagabend (21 Uhr) fit werden, bleibt abzuwarten. 


Russ: "Es wird von Tag zu Tag besser"

Innenverteidiger Russ arbeitet derweil weiter an seinem Comeback. "Es wird von Tag zu Tag und von Woche zu Woche besser", sagte der 34-Jährige am DAZN-Mikrofon (via ligainsider). Aufgrund eines Achillessehnenrisses steht der Routinier seit Mitte August nicht zur Verfügung. "Es fehlt immer noch diese letzte Kraft und die Power, um mich nach oben wieder abzudrücken. Aber alles, was nach vorne geht, also Läufe und Sprints, das sieht schon alles sehr gut aus", so der Publikumsliebling. "Ich bin guter Dinge, dass es jetzt so schnell wie möglich dann auch wieder mit der Mannschaft geht."


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