​Die Topteams marschierten am 22. ​Bundesliga-Spieltag im Gleichschritt, der Meisterschaftskampf bleibt spannend. Spannend bleibt es auch im Keller, wo das Trio um Düsseldorf, Bremen und Paderborn den Anschluss zu verlieren droht. Diese Elf hat uns am Wochenende am meisten überzeugt:


In der 90min-Elf der Woche gibt es ein Novum für die laufende Saison 19/20: Gleich vier Dortmunder Defensivspieler haben es ins Team geschafft. Es ist Zeugnis einer hochkonzentrierten Leistung von ​Schwarz-Gelb zum Spieltagsauftakt gegen Frankfurt. Komplettiert wird die Abwehr von ​Leipzigs Defensiv-Allrounder Lukas Klostermann. Teamkollege Nordi Mukiele hat die Elf dagegen knapp verpasst.


Am Sonntag hat dann Manuel Neuer mal wieder gezeigt, dass er ganz der Alte ist. Jerome Boateng schwärmte nicht zu unrecht im Anschluss an den 4:1-Sieg in Köln, dass der Bayern-Kapitän ohne Zweifel der beste Keeper der Welt sei. Vom ​Rekordmeister hat es auch Doppelpacker Serge Gnabry bei seinem 50. Bundesliga-Einsatz für den FCB in die Elf der Woche geschafft. Thomas Müller, der Vorbereiter vom Dienst, schrammte dagegen knapp vorbei.


Denn offensiv machten einige Spieler auf sich aufmerksam. Allen voran ​Wolfsburgs Sturmriese Wout Weghorst, der seine Torflaute von 579 Minuten gleich mit einem Dreierpack wegballerte. ​Fohlen-Kapitän Lars Stindl darf mit seinem Doppelpack ebensowenig fehlen wie Teamkollege Marcus Thuram.


In der Zentrale reichte Emre Can eine Stunde gegen die Eintracht, um sich in den Vordergrund zu spielen (Stichwörter: Mentalität und Aggressivität), daneben schaffte es Gladbachs "Feingeist" Florian Neuhaus ins Topteam.


Die 90min-Elf der Woche vom 22. Bundesliga-Spieltag im Überblick:



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