Der ​BVB befindet sich in Vertragsgesprächen mit Lukasz Piszczeck. Das aktuelle Arbeitspapier des Routinier läuft am Saisonende aus. Dass der Pole noch eine weitere Saison in Schwarz und Gelb dranhängt, ist durchaus wahrscheinlich.


Mit seinem Treffer zum 1:0 führte Lukasz Piszczek den BVB am Freitag gegen Eintracht Frankfurt auf die Siegerstraße. "Da hat er noch einmal richtig einen rausgehauen", wird Sportdirektor Michael Zorc von den RuhrNachrichten zitiert. Und mehr als das: Dortmunds Vizekapitän stellte einmal mehr seinen enormen Wert für die Mannschaft zur Schau.

Lukasz Piszczek

Der Pole absolvierte gegen Frankfurt eine blitzsaubere Partie und ​verhalf der zuletzt anfälligen Abwehr zu Stabilität. Obgleich Piszczek seinen Zenit überschritten hat und vor allem Defizite im Bereich Tempo aufweist, kann der Dortmunder Vize-Kapitän noch immer einen sportlichen Mehrwert haben. Sein Standing in der Kabine, im Verein und bei den Fans steht ohnehin außer Frage; Piszczek ist eine Institution beim BVB.


Michael Zorc bestätigt Vertragsgespräche mit Lukasz Piszczek 


Wie Michael Zorc im Gespräch mit der WAZ bestätigte, kann sich der BVB eine Fortsetzung der über zehnjährigen Zusammenarbeit vorstellen: "Wir sind in Gesprächen. Aber da gibt es noch keine finale Entscheidung", erklärte Zorc. Piszczeks Vertrag in Dortmund läuft am Saisonende aus. Aus Sicht des Polen könnte eigentlich nur die Entscheidung für das Karriereende oder ein letztes Abenteuer im Ausland (vielleicht eine Rückkehr in die polnische Heimat?) gegen eine Verlängerung beim BVB sprechen.