Der BVB soll unmittelbar vor der Verpflichtung von Emre Can stehen. Wie der kicker berichtet, ist die finale Entscheidung aber noch nicht getroffen. Zudem soll der Bundesligist mit Can in der Abwehr planen.


​Die Zeichen bei Emre Can deuten klar gen Dortmund. Am Sonntag stand der Nationalspieler nicht im Kader von ​Juventus Turin, übereinstimmende Medienberichte (Sky, Bild) deuten darauf hin, dass sich Can für kolportierte 30 Millionen Euro dem BVB anschließt. Rund zehn Millionen Euro Jahresgehalt soll der 26-Jährige bei den Westfalen einstreichen.


Can-Transfer zum BVB: Zorc hält sich bedeckt


Wie der kicker nun aber berichtet, sei im Transferpoker noch nichts entschieden. Zwar scheint der BVB der einzig ernsthafte Interessent für den Nationalspieler zu sein, jedoch müssen vorrangig die wirtschaftlichen Parameter für die Borussia vertretbar sein. "Es ist noch nichts entschieden oder spruchreif", bestätigte Sportdirektor Michael Zorc dem Fachmagazin.

Michael Zorc

Sollte Can bis Freitag noch nach Dortmund wechseln, würde der Nationalspieler wohl vorrangig für die Abwehr eingeplant sein. Dort bereitet ​Manuel Akanji in dieser Saison Sorgen, die Can dem BVB nehmen soll. Der 26-Jährige, eigentlich im defensiven Mittelfeld, könne sich die Position in der Abwehr in Dortmund wohl ebenfalls vorstellen. Dringlichkeit herrscht in Transferfragen beim BVB aber keine: "Mit dem Kader, wie er jetzt ist, können wir so in die Rückrunde gehen", bekräftigte Zorc noch einmal gegenüber dem kicker.


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