Kevin Vogt feierte am vergangenen Wochenende in Düsseldorf ein unglückliches Debüt für den SV Werder Bremen. Der Verteidiger zog sich nach einem Zusammenprall mit Jiri Pavlenka eine Gehirnerschütterung zu und bekam nun Ruhe verordnet. Hinsichtlich des Zeitpunkts seiner Rückkehr konnte Frank Baumann am Dienstag noch nicht für Klarheit sorgen.


Der erste Schock ist überwunden, Kevin Vogt hatte bei seinem Zusammenprall mit Keeper Pavlenka Glück im Unglück. Glück, dass sich der Neuzugang aus Hoffenheim nur eine Gehirnerschütterung und nichts Schlimmeres zugezogen hat. ​Tatsächlich mutmaßte die Bild bereits, dass Vogt bereits am Wochenende sein Comeback feiern könnte. Geschäftsführer Sport Frank Baumann konnte am Dienstag noch keine genaue Auskunft geben.


Vogt-Comeback? "Kann auch vier Wochen dauern"


"Es gibt verschiedene Formen der Gehirnerschütterung, deshalb kann man das pauschal nicht sagen. Es kann sein, dass es nach einer Woche wieder gut ist, es kann aber theoretisch auch vier Wochen dauern", wird Baumann vom WeserKurier zitiert. "Es stehen erst einmal weitere Tests an, ansonsten ist Ruhe angesagt", führte Baumann aus. "Wir wollen sehen, wie stark die Gehirnerschütterung ist und Vergleiche mit Werten ziehen, die im Sommer ermittelt worden sind."


Zu rechnen sei mit einem Ergebnis wohl erst am Mittwoch. Den Aussagen Baumanns ist vor allem eines zu entnehmen: Ein Risiko will und wird Werder Bremen nicht eingehen. Dass Kevin Vogt sein Comeback bereits am Wochenende gegen Ex-Club ​Hoffenheim feiert, erscheint damit eher unwahrscheinlich. 


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