Jean-Philippe Mateta soll auf dem Zettel des FC Sevilla stehen. Der französische Sturmtank wird den FSV Mainz 05 in diesem Winter aber nicht verlassen, wie Sportvorstand Rouven Schröder unmissverständlich erklärte.


Aufgrund eines Meniskusrisses konnte Jean-Philippe Mateta in dieser Saison erst drei Kurzeinsätze verbuchen. Das ändert jedoch nichts an seiner Reputation, die weiterhin andere Vereine auf den Plan ruft. ​Laut Estadio Deportivo soll der FC Sevilla auf den bulligen Franzosen schielen und ihn schon im Januar als Ersatz für den nach ​Hoffenheim gewechselten Munas Dabbur verpflichten wollen. 


Schröder schließt Mateta-Wechsel aus


Daraus wird allerdings nichts. "Er hat einen langfristigen Vertrag bis 2023 bei uns. Er wird im Januar definitiv nicht wechseln", stellte Rouven Schröder gegenüber der Bild klar. Sowieso seien die Gerüchte um Mateta und den FC Sevilla hanebüchen: "Wie in jedem Transferfenster gibt es Gerüchte und diese machen diese Periode auch für jeden Interessierten spannend. Allerdings stimmen sie in den wenigsten Fällen, wie auch dieses Thema mit Mateta und Sevilla."

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Statt in Andalusien soll Mateta in der Rückrunde wieder für Mainz 05 angreifen. Seine Tore wurden bei den Rheinhessen in der Hinrunde schmerzlich vermisst. "Wir freuen uns, dass er wieder fit ist, auf die gemeinsame Rückrunde und auf hoffentlich viele Tore für Mainz 05", so Schröder.