Achraf Hakimi ist noch bis zum Saisonende von Real Madrid an den BVB ausgeliehen. Gegenüber den RuhrNachrichten ließ sich der Marokkaner seine Zukunft nun erneut offen - und könnte dem BVB sogar ein wenig Hoffnung auf einen Verbleib gemacht haben.


Dass der Bundesligist Hakimi im Sommer gerne verpflichten würde, ist ein offenes Geheimnis. Die Trümpfe hält allerdings weiterhin Real Madrid in der Hand, die dem BVB 2018 keine Kaufoption im Leihvertrag des Marokkaners gewährten. Ein kleines Mitspracherecht dürfte Hakimi aber auch haben - und seine Zukunft lässt er sich weiterhin offen.


BVB oder Real Madrid: Achraf Hakimi will Vorteile abwägen


"Bis zum Sommer dauert es noch sechs Monate, es gibt noch sehr viele Spiele. Letztlich muss ich für mich abwägen: Welche Vorteile sprechen für Dortmund, was erwartet mich in Madrid", erklärte der 21-Jährige. Das dürfte dem BVB zumindest ein wenig Hoffnung machen. Bei Real Madrid müsste sich Hakimi mit insgesamt vier Außenverteidigern von internationalem Format messen. In Dortmund darf der Tempoläufer seine Rolle zudem großzügig und offensiv interpretieren.


​Die Perspektive beim amtierenden deutschen Vizemeister ist auf dem Blatt also deutlich höher. Bislang schien Hakimi aber mit einer Rückkehr im Sommer zu liebäugeln, da Real Madrid sein Heimatverein ist. Seine Zuneigung gehört mittlerweile aber nicht mehr nur noch den Königlichen: "Mein Herz ist geteilt zwischen Madrid und Dortmund", sagte der Rechtsverteidiger. "Was ich sagen kann ist, dass ich jetzt froh bin, bei Borussia Dortmund zu sein. Ich fühle mich sehr wohl." (Berechtigte) Hoffnung dürfen sich die Schwarz-Gelben also weiterhin machen.


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