Der ​BVB hat offenbar einen potenziellen Nachfolger für Achraf Hakimi ins Visier gefasst. Wie ​Sky Sports berichtet, beschäftigen sich die Verantwortlichen mit dem begehrten Max Aarons von Norwich City.


Im Sommer endet das zweijährige Leihgeschäft zwischen dem BVB und Real Madrid bezüglich Achraf Hakimi. Der Marokkaner meisterte in Dortmund den Sprung zum Weltklasse-Außenverteidiger und soll daher fest bei Heimatverein Real eingeplant sein. Der BVB signalisierte zwar bereits mehrfach, dass man Hakimi gerne in Dortmund halten würde, doch die Karten hält der spanische Primus in der Hand. 


Der deutsche Vizemeister soll nun einen potenziellen Nachfolger ins Auge gefasst haben. Laut Sky Sports könnte Max Aarons Hakimi bei der Borussia beerben. Der 20-Jährige soll allerdings auch bei einigen Top-Clubs in der Premier League und bei RB Leipzig auf dem Zettel stehen. Vorteil für den BVB: Mit Daniel Farke coacht ein ehemaliger Borusse den Youngster bei Norwich und könnte ihm einen Wechsel nach Dortmund schmackhaft machen.


Transfer zum BVB? Max Aarons im Winter wohl für 35 Millionen Euro zu haben


In dem Bericht heißt es, dass sämtliche Interessenten einen Sommer-Transfer von Aarons anstreben würden, Norwich den fünffachen englischen U21-Nationalspieler aber auch bereits im Januar ziehen lassen würde, wenn der Preis stimmt. Die Canaries sollen ab einer Summe von 35 Millionen Euro gesprächsbereit sein. Beim Tabellenletzten der Premier League absolvierte Aarons in dieser Saison 21 Pflichtspiele. 

Max Aarons,Trezeguet

Könnte Achraf Hakimi beim BVB beerben: Norwich-Verteidiger Max Aarons



Der 20-Jährige würde zwar durchaus das Profil eines Hakimi-Nachfolgers erfüllen, ein Wechsel nach Dortmund noch im Winter erscheint aber unwahrscheinlich. ​Das letzte Wort bei Achraf Hakimi scheint noch nicht gesprochen zu sein und sofern der Marokkaner tatsächlich beim BVB bleibt, hätten die Schwarz-Gelben eher keine Verwendung mehr für einen jungen und kostspieligen Außenverteidiger. Im Sommer würde dem BVB vermutlich ein Transfer-Poker mit einigen Top-Clubs drohen. Das Gerücht bleibt daher für den Moment eher nur ein Gerücht.