​Der FC Barcelona hat den Vertrag von Shootingstar Ansu Fati angepasst. Der neue Kontrakt ist bis 2022 gültig - auch die Ausstiegsklausel wurde erhöht.


Noch vor der aktuellen Saison war Ansu Fati nur den wenigsten Fans ein Begriff. Doch der 17-Jährige wusste seine Chance, die ihm bei den ​Barça-Profis aufgrund von Personalproblemen zu Saisonbeginn gegeben wurde, zu nutzen und etablierte sich schnell bei der ersten Mannschaft.


Bislang kam Fati in neun ​Ligaspielen zum Einsatz und verbuchte dabei zwei eigene Treffer sowie einen Assist. Auch in der ​Champions League durfte der Youngster schon zweimal ran. Als Belohnung für seine ersten überzeugenden Profi-Auftritte wurde Fati im Oktober zudem für die spanische U21-Nationalmannschaft nominiert - nochmal zum Mitschreiben: der Angreifer ist erst 17 Jahre jung!


Ausstiegsklausel von Fati wird auf 170 Millionen Euro erhöht


Schon länger gab es daher Gerüchte, dass Barça den Vertrag des Nachwuchsspieler anpassen möchte. Am Mittwochabend gaben die Katalanen dann offiziell bekannt, dass Fati seine Unterschrift unter ein neues Arbeitspapier gesetzt hat, das bis 2022 datiert ist. Zudem gibt es eine Option, den Vertrag um zwei weitere Jahre auszudehnen.

Im Zuge der neuen Vertragsunterschrift wurde die Ausstiegsklausel von 100 Millionen auf 170 Millionen Euro erhöht. Sobald der aktuell noch minderjährige Fati einen Profivertrag unterschreibt, wird die Klausel sogar auf 400 Millionen Euro ansteigen!


"Für mich ist La Masia die beste Schule der Welt. Sie haben mir vom ersten Tag meiner Ankunft an geholfen und ich bin allen, die dort arbeiten, sehr dankbar. Sie sind alle spektakulär. Vom ersten Tag an habe ich von allen etwas gelernt. Und sie waren auch da, um mich in schwierigen Zeiten zu unterstützen", so Fati nach der Unterzeichnung.